![]() | Winterfest der Schützen bei Wimmelbücker |
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| Die amtierenden Majestäten: Phil Kahlert (v.l.), Lea Wullenkord, Volker Stickling und Daniela Berlin-Stickling. |
Die Spexarder Königspaare meisterten die erste Hälfte ihrer Regentschaft mit Bravour. Für die amtierenden Majestäten Volker I. Stickling und seiner Herzdame Daniela I. Berlin-Stickling und dem Jungschützenkönigspaar Phil Kahlert und Lea Wullenkord war das Winterfest der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard das Bergfest der zwölfmonatigen Amtszeit zwischen Ölbach, Dalke und Knisterbach.
Der Ball im ausverkauften Saal Wimmelbücker in Druffel war für Volker I. der Abschluss einer wahren Festwoche. Die Nachfeier zum 60. Geburtstag des Monarchen hatte den Festreigen beginnen lassen. Am Vortag des Winterfestes hatte die Mitglieder des SV Spexard ihren Vorsitzenden Volker Stickling einstimmig wiedergewählt. Auch eine Beitragserhöhung ging in der Generalversammlung reibungslos über die Bühne. „Da ist eine wahre Last von mir gefallen“, freute sich Stickling über das Vertrauen der Mitglieder. Das Winterfest war dann die richtige Bühne eine erfolgreiche Woche abzuschließen. Zu den Klängen des Senne Duos aus Hövelhof, dass zum dritten Mal in Folge das Vertrauen von Winterfest-Macher Heinz Krebs und dem begeisterten Publikum erhielt, wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.
Der offizielle Teil des Winterfestes begann mit der Übergabe der Orden an das Königspaar durch den Brudermeister Maik Hollenhorst. Die Sportschützen Andrea Drücker und Ralf Jakobsmeier ehrten die erfolgreichen passiven Schützen. Der Vergleich der Schützen unter 25 musste im Stechen entschieden werden, weil die drei Erstplatzierten 190 Ringe erzielt hatten. An die Spitze im zweiten Durchgang setzte sich dann Leon Grell vor Nils Meiertoberens und Jona Johannhörster. Die Beste „10“ schoss Toni Hensdiek. Im Ko-System wurde bei den Schützen ab 25 die Pokalvergabe ermittelt. Im Finale setzte sich Sebastian Kebekus mit 97 Ringen gegen Felix Haupt (96 Ringe) durch. Das kleine Finale um Platz drei entschied Markus Westerbarkei mit 95 Ringen gegen Dirk Fortenbacher (93 Ringe). Der Königin der Königinnen wurde der Siegerpokal übergeben. Den Wettkampf hatte Marita Küster nach 2010 zum zweiten Mal gewonnen. Sie hatte 1992 als Königin an der Seite von Werner Küster regiert. Den Wanderpokal der Könige erhielt Markus Schumacher. Der Ex-König von 2011 hatte sich beim Königstreffen mit dem 78. Schuss die Würde König der Könige zum zweiten Mal nach 2012 gesichert.