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Adventskonzerte des Musikzuges

 
Das Musikzug Spexard begeisterte mit seinen beiden Adventskonzerten das Publikum in der Heilig-Geist- und Bruder-Konrad-Kirche.

Zarte Flötentöne erklingen "aus dem Off", dem hinteren Teil der Kirche. Sie verkünden den Beginn des Adventskonzertes. Dieses vorweihnachtliche Konzert ist ein fester Bestandteil im Jahresprogramm des Musikzugs Spexard. An zwei Abenden begeisterte das Orchester das Publikum - in der Kirche Heilig Geist in Pavenstädt und in der Bruder-Konrad-Kirche in Spexard. Der Musikzug ist der Feuerwehr Spexard angegeliedert. Jörg Niggenaber leitet das junge dynamische Orchester mit hörbarer Freude am Musizieren. Zum Repertoire gehören neben Märschen und Volksmusik moderne Klassiker oder Ausschnitte aus bekannten Musicals - und natürlich Lieder zum Advent. "Advent ist die Zeit, wo wir zur Ruhe kommen, es geht um Stille und Geduld, um Geborgenheit und inneren Frieden..." sagte Walter Bartonitschek. Er kündigte nicht nur die Titel an, sondern erzählte zwischen den einzelnen Musikstücken kleine Geschichten zur Jahreszeit. Im Programm, so der Moderator, seien vertraute und festliche Melodien zusammengestellt.

Das Jugendorchester, achtzehn junge Damen und Herren unter der Leitung von Silvia Manski startete den musikalischen Reigen. Es intonierte die Lieder "Hark! The Herald Angel sing", "Last Christmas" und voller Elan das besonders bei Kindern so beliebte Weihnachtslied "Rudolph, the red-nosed Reindeer". "Das haben sie sehr gut gemacht" lobte der Moderator. Die Westminster Fanfare eröffnete das Konzert des Hauptorchesters. Unter dem Dirigat von Jörg Niggenaber musizierten 49 Musikerinnen und Musiker. Sie hatten sich großartig auf das Adventskonzert vorbereitet - drei Monate lang. Wie sie die Besucher begeisterten, war am Ende des Konzertes zu hören. Wunderbar gelungen waren zum Beispiel die Stücke "Wir sagen Euch den lieben Advent" und die fantastische "Advents Fantasie" mit bekannten Weihnachtsliedern. Für das Lied "My secret lovesong" griff Chorleiter Niggenaber selbst zur Trompete und spielte den Solopart. Christoph Wiemann übernahm in der Zeit das Dirigat. Unter dem Titel „Bethlehem“ wurde die Weihnachtsgeschichte in drei Teilen intoniert mit den Liedern „Stern über Bethlehem“, „Kleine Stadt Bethlehem“ und „In der Nacht von Bethlehem“. Kurt Gäble stellte diese besondere musikalische Weihnachtsgeschichte zusammen. Dabei steht das kleine, unscheinbare Dorf Bethlehem im Mittelpunkt. "Warum gerade diese Stadt? War es Zufall - oder nicht?" fragte der Moderator. Natürlich war auch das Publikum zum Singen eingeladen. Die Texte lagen aus. Am erklang aus allen Kehlen das beliebte Weihnachtslied "O du fröhliche". Für Zugaben hatte das Orchester die Titel "Cinderellas Dance" und "Highland Cathedral" einstudiert. Das nächste Konzert ist das Frühlingskonzert im Mai. (M.Borgelt)



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