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Spexarder Heimatverein besuchte Warendorf

 
In den Stallungen des nordrhein-westfälischen Landgestüts

Der Heimatverein Spexard lud dieser Tage seine Mitglieder zu einer Fahrt ins Münsterland ein. Ziel war die „Stadt der Pferde“ Warendorf.
Die fünfzig-köpfige Gruppe besuchte zuerst das Nordrhein-Westfälische Landgestüt, welches bereits 1826 auf Wunsch der Züchter Westfalens und der Rheinprovinz durch die damalige Preußische Gestütsverwaltung gegründet wurde. So erhielten die Spexarder Einblick und Zutritt zu den Stallungen, in denen zu Höchstzeiten über 400 Hengste zur Zucht bereitstanden. Der ehemalige Rittmeister Fritz Lange, der selber fünfzig Jahre auf dem Landgestüt tätig war, wußte natürlich Interessantes zu berichten.

 
Die Spexarder Heimatfreunde vor dem „Deutschen Olympischen Komitee der Reiterei“ in Warendorf. Links im Bild die Statue der Ausnahmestute Hallah, auf welcher Günther Winkler unzählige Siege erritt.

Nach dem Rundgang über das Landgestüt schloß sich eine Führung über das Gelände des „Deutschen Olympischen Komitees der Reiterei e.V.“ an. Auf rund 30 ha haben dort deutsche Spitzenreiter beste Trainingsbedingungen in den Bereichen Springreiten, Dressur und Vielseitigkeitsreiten. Auch hier durfte der Blick in die Stallungen nicht fehlen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen gingen die Spexarder durch die wunderschöne Altstadt Warendorfs. Das historische Rathaus, die unzähligen engen Gassen mit ihren kleinen Fachwerkhäusern und die mächtige Pfarrkirche St. Laurentius beeindruckten die Ausflugsgäste. Zurück in Spexard rundete ein gemütlicher Abend im Spexarder Bauernhaus den gelungen Ausflug ab.



Letzte Änderung: 1. Mai 2020