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Rene Stüker regiert das Volk von Spexard

 
Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard regieren für die kommenden zwölf Monate Rene I Stüker und Simone I Purkhart.

Im zweiten Versuch war Rene Stüker am Ziel seiner Träume. Der Metallbaumeister wurde am Samstag Schützenkönig von Spexard und geht als Rene I in die Geschichte der St. Hubertus Schützenbruderschaft ein. Nach einem spannenden Zweikampf mit Dietlind Brinkrolf, die zum dritten Mal beim Vogelschießen das Nachsehen hatte, setzte der 26-Jährige mit dem 197. Schuss um 18.46 Uhr den finalen Angriff auf dem Holzgreif an. Zu seiner Königin erwählte sich Rene Stüker seine Freundin, die kaufmännische Angestellte Simone I Purkhart (22) aus Friedrichsdorf. Der Jubel über den zweitjüngsten Schützenkönig von Spexard war riesig. Nur Konrad Drücker war 1926 bei den Westschützen mit 21 Jahren noch jünger als Rene Stüker. „Vor zehn Jahren war ich Jungschützenkönig und in diesem Jahr wollte ich es noch einmal wissen“, war der Wunsch Schützenkönig zu werden lange gereift. Rene Stüker, der Cheforganisator der Ferienfreizeiten von Messdienern und Jungschützen, hatte es 2015 zum ersten Mal an der Vogelstange probiert. Mit der Erfahrung als Jugendleiter der Sportschützen war er in diesem Jahr gelassener unter dem Kugelfang in den sportlichen Wettkampf eingetreten. Bevor der mächtige Holzadler zu Boden fiel wurden die Insignien geschossen. Die Krone erstritt sich Tanja Vaupel mit dem 34. Schuss. Der Apfel ging an Katharina Rautenberg (58. Schuss) und Raimund Schmolka freute sich über das Zepter (83. Schuss). Beim letzten Gewehrwechsel standen dann nur noch Rene Stüker und Dietlind Brinkrolf und ihr Gatte Norbert am Gewehr. Als der Vogel mit den Königspatronen arg gerupft war schied Norbert Brinkrolf aus dem Dreikampf aus. Den glücklichen Treffer setzte dann Rene Stüker, der wahrlich blaues Blut in seinen Adern hat. Sein Vater Werner Stüker war 2010 König der Bruderschaft und sein Onkel Friedhelm 2013. An den hohen Thron wurden der Adjutant Alexander Nolting, Anne und Manuel Eickhoff, Jana Jäger und Manuel Gottsleben, Miriam Laue und Holger Oesterwinter, Laura Mense und Simon Hecker, Christina Reis und Sven Tuxhorn und Theresa Feldhans und Jannik Schröder berufen. Die Königsresidenz steht an der Bruder-Konrad Straße.

Die Nachbarn rund um die Pfarrkirche hatten am Wochenende eifrig zu tun mit dem Schmücken. Denn bereits am Samstag hatten sie der neuen Jungschützenkönigin Nina Eickhoff, die gegenüber von Rene Stüker wohnt, einen Kranz vor die Tür gehängt. Die 20-Jährige war über ihren Königsschuss am Freitag mächtig stolz. „Das war mein dritter Versuch und mein großer Wunsch ist endlich in Erfüllung gegangen“, freute sich die Studentin, dass der Vogel nach 211. Schüssen um 19.44 Uhr nachgegeben hatte. An ihrer Seite regiert der Mettallbauer Johannes Vollmann. Der 21-Jährige trägt das Schützenblut in sich und ist aktiver Jungschütze bei seiner Heimatbruderschaft, der St. Hubertus Schützengilde Rietberg. „Die Mitgliedschaft in Spexard habe ich ihm zum Valentinstag geschenkt“, verriet Nina Eickhoff. Zum Thron der Jungschützen gehören der Adjutant Ron Melzer, Karina Stükerjürgen und Lukas Eickhoff, Hanna und Tim Eickhoff, Jessica Bischof und Pascal Lachmuth und Lilly Kriege und Moritz Elbeshausen. In die Insignien schossen Martin Bachner (Krone), Marie Kahlert (Apfel) und Michael Steinkamp (Zepter).



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