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25 Jahre Eine-Welt-Kreis in Bruder-Konrad

 
Der Eine-Welt-Kreis der Bruder-Konrad-Gemeinde verkauft seit 25 Jahren fair gehandelte Produkte für den guten Zweck.

Der Eine-Welt-Kreis der katholischen Kirchengemeinde Bruder-Konrad feiert sein 25-jähriges Bestehen. Alleine in den vergangenen zehn Jahren konnte die von Marita Horsthemke geleitete Gemeinschaft mehr als 25.000 Euro durch den Verkauf von fair gehandelten Produkten wie Kaffee und Schokolade für den guten Zweck erwirtschaften. Das Jubiläum wird am 16. Oktober um 9.30 Uhr mit dem Hochamt in der Spexarder Pfarrkirche eingeläutet. Der Empfang und eine Ausstellung im Pfarrheim schließen sich an. „Unser Erfolgsrezept ist die Kreativität der Mitglieder und die Kochkünste. Durch die fairen Preise für die Erzeuger erhalten die Menschen die Chance zur Selbsthilfe für Gesundheit und Bildung, für Selbstbestimmung und Entwicklung, “, erzählt Marita Horsthemke, die 2005 den Vorsitz von Helga Liman übernahm. Liman hatte 1991 auf Initiative des damaligen Pfarrers Bernhard Müller zum Pfarrgemeindefest fair gehandelten Kaffee verkauft und für einen guten Zweck bereitgestellt. „Das war der Start für unseren Eine-Welt-Kreis“, sagt Marita Horsthemke, die mir Marlies Grote die Geschicke leitet. Der Maya-Kaffee, der in Hamburg bestellt wird, mundet den Spexardern besonders gut. Jeden ersten Sonntag im Monat verkaufen die Frauen aus dem Eine-Welt-Kreis fair gehandelte Waren im Pfarrheim an der Bonifatiusstraße. Ein beliebter Treffpunkt. Inklusive einer Einladung zu einer Tasse fair gehandeltem Kaffee.

Zu den ersten Mitgliedern des Kreises gehörten vor einem Vierteljahrhundert Irmgard Hermjohannknecht, Angela Mahr, Helga Blomberg, Marlies Grote, Agnes Masmeier und Marianne Diermann. „Heute sind wir rund zwei Dutzend Damen aus unserer Gemeinde“, ist Marita Horsthemke stolz auf ihr Team. Zum Verkauf von Kaffee kamen schnell weitere Produkte aus den Ländern der Dritten Welt. Sehr beleibt in der Gemeinde ist das Fastenessen im Pfarrheim oder die Weinlaube zum Gemeindefest. In guter Erinnerung ist noch die große Kaffeetafel auf dem gesamten Kirchhof von 2009. Der Überschuss wurde immer an verschiedene Organisationen gespendet. Die Straßenkinder in Brasilien oder arme Menschen im afrikanischen Togo wurden bedacht. Für Pater Wilhelm Steckling in Paraguay, die Erdbebenopfer in aller Welt oder für Misereor wurden Gelder bereitgestellt.



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