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Dem Arbeitskreis Eine-Welt mundet der Maya-Kaffee

 
Besonders Kaffee und Tee aus dem Fair-Trade-Handel verkaufen sich gut: Marita Horsthemke und die Frauen aus dem Eine-Welt-Kreis verkaufen die Waren einmal im Monat im Spexarder Pfarrheim.

»Denkt an die Bauern, die für ihre Arbeit vernünftig bezahlt werden sollen.« Marita Horsthemke sagt das unaufdringlich, aber beharrlich. Es sind neben den vielen Gesprächen die kleinen Anstöße, die man geben kann. Jeden ersten Sonntag im Monat verkauft die 52-Jährige zusammen mit den Frauen aus dem Eine-Welt-Kreis der katholischen Kirchengemeinden fair gehandelte Waren im Pfarrheim an der Bonifatiusstraße in Spexard. Es ist ein beliebter Treffpunkt, inklusive einer Einladung zu einer Tasse fair gehandeltem Kaffee. Der Maya-Kaffee, den Marita Horsthemke in Hamburg bestellt, mundet den Spexardern besonders gut. Es ist ein schmackhaftes Produkt, das unter vertretbaren sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen hergestellt wurde. Und bei diesem Kaffeetrinken zeigt sich, dass nicht nur die Liebe durch den Magen geht, sondern auch die Einsicht, dass jeder etwas gegen Zwangsarbeit und Diskriminierung tun kann, wenn er fair gehandelte Produkte verwendet.

Auch mit fair gehandeltem Wein verführen die 22 Mitstreiterinnen des Eine-Welt-Kreises zur fairen Idee. Zum Pfarrfest und im Rahmen der Fairen Wochen, die im September stattfinden, laden sie in die beliebte Weinlaube ein. Für Marita Horsthemke ist dieses Engagement selbstverständlich. Neben dem Eine-Welt-Kreis ist die Pharmazeutisch-Technische Assistentin seit zwei Jahren auch bei den Grünen Damen im Klinikum Gütersloh im Einsatz. Sie macht das gern und mag es, unter Leuten zu sein. »Man bekommt viel zurück«, sagt Marita Horsthemke. Das hat sie vor allem auch bei den Angeboten für die Flüchtlinge in der Sporthalle Spexard zu spüren bekommen. Jeden Mittwoch in der Zeit von 15 bis 17 Uhr hatte der Eine-Welt-Kreis die Flüchtlinge ins Pfarrheim eingeladen, um miteinander zu reden, sich zu beschäftigen und um mit den Kindern zu spielen. Mitunter kamen 50 Kinder und Erwachsene. »Stricken war der Renner«, sagt sie. Es konnten gar nicht genug Wolle und Stricknadeln herbeigeschafft werden. Das Stricken diente den Flüchtlingen zum einen als Beschäftigung und zum anderen entstanden jede Menge Schals und Pullover, die bei dem kalten Wetter gute Dienste tun konnten.

Der von der verstorbenen Helga Liman gegründete Eine-Welt-Kreis kann in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiern. Dieses Jubiläum wird im Oktober mit einem Festgottesdienst, dem Empfang der Vereine und einer kleinen Ausstellung zur Geschichte begangen. Die Frauen des Eine-Welt-Kreises gehen auf Tour und besichtigen die Kaffee-Rösterei in Hamburg. Beim nächsten Verkauf der Waren wird es dazu einiges zu erzählen geben. Natürlich bei einer Tasse fair gehandeltem Kaffee.



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