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Spexarder genießen Wiedenbrück

 
Auch die Ruine des sogenannten Pulverturms am Wiedenbrücker Mühlenwall wurde von den Mitgliedern des Spexarder Heimatvereins besichtigt.

Auf Einladung des Heimatvereins in Spexard begaben sich sechzehn interessierte Vereinsmitglieder auf Schlür nach Wiedenbrück. Vom Vorsitzenden des Heimatvereins Wiedenbrück-Reckenberg, Dr. Wilhelm Sprang, wurden sie durch die Wiedenbrücker Altstadt geführt. Dabei erfuhren Sie vieles über die Lage und die Geschichte des Ortes. Auch die Namensdeutung wurde mit einer „weiten Brücke“ erklärt, die früher eine Sumpflandschaft vor dem Stadttor überspannte.

Wiedenbrück war die einzige Stadt im Umkreis von 100 Kilometern, die von einer Stadtmauer umgeben war. Diese war etwa 3 Meter hoch und wurde durch vier Stadttore und mehrere Türme unterbrochen. Als einziger davon ist heute nur noch der sogenannte Pulverturm am Mühlenwall erhalten. Unzählige der denkmalgeschützten Fachwerkhäuser im Ortskern weisen viele geschnitzte Ornamente und Inschriften aus. Sie zeugen von der wechselhaften christlichen Geschichte Wiedenbrücks und dem Stolz seiner Bürger.

Als Schmankerl machten die Spexarder zwischendurch immer wieder Station an verschiedenen Gasthäusern um einen typischen „Schluck“ oder ein heimische Bier zu genießen. Bevor des dann wieder gen Spexard ging, kehrten die Heimatfreunde im Hohenfelder Brauhaus, dem Ursprung der heimischen Brauerei, ein.



Letzte Änderung: 4. September 2022