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Generalversammlung der Schützen

 
Die verdienten Mitglieder Friedhelm Weßling (von links), Michael Frank, Schützenkönig Günter Melzer, Walter Westhoff, Klaus Leipert und Walter Drücker.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat ihre im vergangenen Jahr ausgefallene Generalversammlung in der Spexarder Sporthalle nachgeholt. In der Corona-Pandemie können sich die Schützen auf ihre Mitglieder verlassen. Die Beratungen wurden von 102 Schützen besucht und die Gesamtmitgliederzahl ist mit 1076 (vier weniger) stabil geblieben. Vor dem in zwei Jahren anstehenden 100-jährigen Bestehen ist die Kassenlage mit einem Zuwachs von rund 5.000 Euro angewachsen. „Die vergangenen zwei Jahre ohne ein richtiges Schützenfest waren verdammt bitter uns“, hofft Brudermeister Maik Hollenhorst auf ein dreitägiges Volksfest im kommenden Jahr. „Die Feste werden für alle Vereine eine große Herausforderung werden, weil wir mit erhöhten Preisen und neuen Auflagen rechnen müssen. Am Ende wird sich die Frage der Wirtschaftlichkeit stellen.“ Die Hubertusschützen werden im Oktober in die Planungen mit ihrem Festwirt Sven Wittreck aus Delbrück eintreten. Das Feiern werden die Spexarder bei ihrem 1. Weinfest am 3. und 4. September am Spexarder Bauernhaus mit Winzern aus Hessen und Baden-Württemberg wieder aufnehmen. Der Winterball soll im Januar 2022 erstmals im Saal Wimmelbrücker in Rietberg-Druffel gefeiert werden. „Mit einem neuen Konzept wollen wir einen festlichen Rahmen schaffen“, verriet Christian Barkusky vom Arbeitskreis Winterball.

Die in der Corona-Pandemie unterbrochenen Planungen zum runden Geburtstag der Bruderschaft werden jetzt wieder aufgenommen. Das auf vier Tage erweiterte Schützenfest wird im Juli 2023 der Höhepunkt sein. Ein Festakt im Frühjahr und das Bezirksschützenfest sind in der Planung. Die Herausgabe eines Bildbandes über die Geschichte der vergangenen 25 Jahre ist in der Vorbereitung. „Das Jubiläum soll von den Mitgliedern getragen werden“, setzt Maik Hollenhorst auf das Engagement der gesamten Bruderschaft.Die Arbeit der Jungschützen genießt bei den Hubertusschützen höchste Priorität. Die Nachwuchsabteilung mit ihren rund 200 Mitgliedern hatte zwei Tage vor der Generalversammlung in ihren Jahresberatungen einen neuen Jungschützenmeister gewählt. An der Spitze steht jetzt der 21-jährige Student Moritz Toppmöller, der in die Fußstapfen von Mattis Spexard tritt. Der Landwirt (23) stellte sich nach siebenjähriger Vorstandsarbeit, von denen er drei Jahre als Jungschützenmeister wirkte, nicht mehr zur Wiederwahl. Für langjährige Mitgliedschaft wurden verdiente Schützen geehrt. Seit 65 Jahren stehen Franz Blomberg, Friedhelm Weßling und Walter Westhoff für die Ideale der Bruderschaft ein. Seit 60 Jahren ist Hans Kleinegesse dabei und seit 50 Jahren tragen Klaus Leipert und Günter Tiesbohnenkamp den Schützenrock. Auf 40 Jahre blicken Ulrich de Carnèe, Hans-Josef Dreisörner, Walter Drücker, Daniel Eickhoff, Michael Frank, Reinhard Gerks, Heinrich Gries, Heinrich Hollenhorst, Heinz Landwehr, Otto Schmidt, Hermann Sewerin, Klaus Stelter und Dirk Westerbarkei zurück. Seit 25 Jahren sind Thorsten Bockholt, Simon Brüggemann, Andrea Eickhoff, Ursula Eickhoff, Dirk Fortenbacher, Patrick Gunske, Martin Hermjohannknecht, Robert Hollenhorst, Ute Imping, Bernhard Jakobtorweihen, Mario Kötter, Raphael Kötter, Günter Melzer, Friedhelm Stickling, Raimund Thiesbrummel, Anja Toppmöller und Markus Westerbarkei dabei.

Beförderungen 2021



Letzte Änderung: 30. September 2021