![]() | Ausgezeichnete Verdienste |
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Der stellvertretende Bezirksbundesmeister Mario Kleinemeier (v.r.). zeichnete Christian Janzen, Ferdinand Allmandinger und Maik Hollenhorst aus. |
Vier hohe Auszeichnungen hatte der stellvertretende Bezirksbundesmeister der historischen Deutschen Schützenbruderschaften für Mitglieder der St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard parat. Der Westerwieher Mario Kleinemeier heftete den Hohen Bruderschaftsorden an den Schützenrock von Ferdinand Allmandinger. Der Hausmeister vom Schießstand ist seit 1977 Mitglied der Bruderschaft. Er war König und Kaiser, seit 1994 Fahnenoffizier und seit 2003 Fahnenführer der Fahne „West“. Beim Bau der Remise am Spexarder Bauernhaus war „Ferdi“ mit handwerklichem Geschick dabei. „Ein echter Vorzeigeschütze“, lobte Mario Kleinemeier die Verdienste des 64-Jährigen.
Das Silberne Verdienstkreuz erhielt der langjährige stellvertretende Kassierer Rainer Larsarzik, der seit 20 Jahren Mitglied der Bruderschaft ist. Larzarik war von 2002 bis 2014 im Vorstand und hat 1998 beim Neubau der Schießanlage mitgewirkt.
Dem Geschäftsführer vom Heimatverein Spexard wurde das „Silberne“ verliehen. Christian Janzen ist seit 1988 in der Bruderschaft und Betreuer der Internetseite des Ortsteils. „Er ist ein unermüdlicher Helfer am Schreibtisch und hat bei beiden Ortsjubiläen mitgewirkt“, sagte Kleinemeier bei der Verleihung.
Über das Silberne Verdienstkreuz durfte sich auch Maik Hollenhorst freuen. Der Chef der 850 Schützen aus dem südlichsten Ortsteil der Stadt ist seit 2010 Brudermeister und war von 1998 bis 2002 Jungschützenmeister. Seit 21 Jahren engagiert sich er für die Bruderschaft. „Du warst und bis immer ein kompetenter Ansprechpartner für das Schützwesen“, erklärte Mario Kleinemeier in seiner Laudatio.