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Schützen spenden für arme Familien

 
Für arme Kinder in Bolivien und dem Projekt von Pfarrer Josef Maria Neubauer (links) engagieren sich in der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard Friedhelm Stüker (Mitte) und Dirk Fortenbacher (rechts). Das Foto wurde vor zwei Jahren beim letzten Besuch vom Stiftungsvorsitzendem in Spexard aufgenommen.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat 1.050 Euro für die Betreuung von Straßenkindern in Bolivien gespendet. Die Schützen unterstützen seit mehr als zehn Jahren das Familienprojekt „Arco Iris“ (zu Deutsch „Stiftung Regenbogen“) in der bolivianischen Hauptstadt La Paz. Das soziale Werk des deutschen Pfarrers Josef Maria Neuenhofer kümmert sich seit 1994 um die Bedürfnisse von Straßenkindern und Familien. Der Stiftungsvater weilt nach einer überstandenen Corona-Infektion jetzt in seinem Heimatland und freute sich über die Spende. Ein geplanter Besuch in Spexard fiel der Pandemie zum Opfer. „Gerade in diesen besonderen Zeiten ist es für die Organisation nicht einfach um Spenden zu werben und diese zu erhalten“, sagte Friedhelm Stüker, der sich als Vorstandsmitglied der Spexarder Schützen seit vielen Jahren für „Arco Iris“ einsetzt. Die Aktionen der Bruderschaft rund um „Arco Iris“ vielen im vergangenen Jahr aus. Der von Dirk Fortenbacher organisierte Trödelmarkt musste abgesagt werden. Durch großzügige Spenden und die Erlöse aus den Aktivitäten der Hilfsspechte konnte die jährliche Spende bereitgestellt werden.



Letzte Änderung: 20. April 2021