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Ehrenamtspreis an Konrad Geisenhanslüke

 
Den Spexarder Ehrenamtspreis erhielt in diesem Jahre Konrad Geisenhanslüke. Es gratuliert die Ortsverbandsvorsitzende Ingrid Hollenhorst.

Für seine herausragende Leistung in der Flüchtlingshilfe wurde Konrad Geisenhanslüke mit dem Spexarder Ehrenamtspreis ausgezeichnet. Die Ehrung wird vom CDU-Ortsverband in jedem Jahr für soziales Engagement in Spexard vergeben. Zum traditionellen Frühstück laden die Christdemokraten die Vereinsvertreter der Vereine und Gruppierungen am ersten Sonntag nach Aschermittwoch in das Spexarder Bauernhaus ein. „Die Entscheidung ist einstimmig gefallen. Unser Preisträger ist weltoffen und heimattreu“, lobte Ortsverbandsvorsitzende Ingrid Hollenhorst die Arbeit von Konrad Geisenhanslüke in der bis Ende Januar als Notunterkunft des Landes genutzten Spexarder Sporthalle. „Ich bin seit vergangenem Juli an sieben Tagen in der Woche bis zu 14 Stunden im Einsatz gewesen“, erzählt der Rentner, den die Flüchtlinge „Opa“ nennen. „Ich war und bin für die Menschen da. Weil die Sporthalle zum Wohnraum umgerüstet wird, mache ich jetzt Urlaub. Nach dem Umbau stehe ich aber wieder für die Flüchtlingsarbeit zur Verfügung.“ Zu den Menschen aus den Krisengebieten hat der langjähre Filialleiter der Volksbank in Spexard ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut. Die Besichtigung eines landwirtschaftlichen Betriebs oder der Besuch der Spexarder Ortsfeste wurden von Konrad Geisenhanslüke organisiert. Aber auch eine Beerdigung auf dem benachbarten Friedhof brachte er den Flüchtlingen näher. „Die Familien haben mir von sehr viel Leid berichtet.“ Im Ehrenamt hat sich Konrad Geisenhanslüke seit über 25 Jahren ausgezeichnet. Seit 1989 ist er Kassierer im Heimatverein und die Kasse der Kleintierzüchter hat er 18 Jahre geführt. Bei den Jubiläen 900 - und 925 Jahre Spexard hat er aktiv mitgewirkt. „In Spexard wird die Gemeinschaft vorbildlich gelebt“, lobte Bundestagsabgeordneter Ralph Brinkhaus die hohe Bereitschaft zum Ehrenamt im südlichsten Stadtteil von Gütersloh. Die europäische Politik vergaß der CDU-Kreisvorsitzende indes nicht. „In der Flüchtlingspolitik ist es schwer die richtige Balance zu finden. Wir müssen besser werden. Wenn der Strom der Schutzsuchenden so weiter geht, werden wir es nicht schaffen. Im März werden wir in Berlin Bilanz ziehen“, sagte Brinkhaus und hofft auf eine europäische Lösung. „Deutschland ist der wirtschaftliche Motor in Europa und deshalb haben wir eine große Verantwortung. Die Europäische Union bringt uns seit 70 Jahren Frieden und Wohlstand und wir müssen sie zusammenhalten.“

Die Kommunalpolitik kam nicht zu kurz. Die Sanierung der Spexarder – und Verler Straße im kommenden Jahr wurden von Ratsfrau Silva Schröder erörtert. Der Bau des Kreisverkehres an der Neuenkirchener Straße beginnt bereits in diesem Jahr und war ein lang ersehnter Wunsch des Ortsverbandes Spexard wie auch der Lärmschutz an der Autobahn. Die ersten Arbeiten an der A 2 haben bereits begonnen. Der Zustand des Spexarder Postwegs wurde bemängelt und soll weiter verfolgt werden.



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