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Schützen spenden für arme Familien

Bild: msc  
Für arme Kinder in Bolivien und dem Projekt von Pfarrer Josef Maria Neubauer (links) engagieren sich in der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard Friedhelm Stüker (Mitte) und Dirk Fortenbacher (rechts). Das Foto wurde vor zwei Jahren beim letzten Besuch vom Stiftungsvorsitzendem in Spexard aufgenommen.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat 1.050 Euro für die Betreuung von Straßenkindern in Bolivien gespendet. Die Schützen unterstützen seit mehr als zehn Jahren das Familienprojekt „Arco Iris“ (zu Deutsch „Stiftung Regenbogen“) in der bolivianischen Hauptstadt La Paz. Das soziale Werk des deutschen Pfarrers Josef Maria Neuenhofer kümmert sich seit 1994 um die Bedürfnisse von Straßenkindern und Familien. Der Stiftungsvater weilt nach einer überstandenen Corona-Infektion jetzt in seinem Heimatland und freute sich über die Spende. Ein geplanter Besuch in Spexard fiel der Pandemie zum Opfer. „Gerade in diesen besonderen Zeiten ist es für die Organisation nicht einfach um Spenden zu werben und diese zu erhalten“, sagte Friedhelm Stüker, der sich als Vorstandsmitglied der Spexarder Schützen seit vielen Jahren für „Arco Iris“ einsetzt. Die Aktionen der Bruderschaft rund um „Arco Iris“ vielen im vergangenen Jahr aus. Der von Dirk Fortenbacher organisierte Trödelmarkt musste abgesagt werden. Durch großzügige Spenden und die Erlöse aus den Aktivitäten der Hilfsspechte konnte die jährliche Spende bereitgestellt werden.


Absage der Jahreshauptversammlung

 

Der SV Spexard sagt seine für Freitag, 29. Januar 2021, geplante Jahreshauptversammlung ab. Die Corona-Schutzverordnung lässt eine Durchführung der Beratungen weder im Spexarder Bauernhaus noch in der Spexarder Sporthalle zu. Der Vorstand hat den Beschluss in seiner Online-Sitzung kürzlich beschlossen. „Die Gesundheit unserer Mitglieder steht an erster Stelle“, begründet Vorsitzender Volker Stickling den Schritt. Wahlen zum Vorstand stehen erst im kommenden Jahr wieder an.


Niggenaber übergibt Taktstock an Christoph Wiemann

Bild: Jens Dünhölter  
Rollentausch: Im März übernimmt Christoph Wiemann (25, rechts) von Jörg Niggenaber (50) die Leitung des Musikzuges Spexard. Der bisherige Dirigent setzt sich dann mit seiner Trompete ins Orchester.

Christoph Wiemann hat nach einer Banklehre gemerkt, dass seine Welt die Musik ist. Im März übernimmt der 25-Jährige die Leitung des Spexarder Musikzugs. Vom Vorgänger Jörg Niggenaber weiß er allerdings, dass man es als Dirigent nicht nur musikalisch drauf haben muss. ABBA hat es bereits 1977 in die Welt hinaus posaunt: „Thank you for the Music“. Für viele Menschen ist Musik weitaus mehr als bloßer Zeitvertreib. Das Erklingen der Noten steht für Lebenslust, Freude, Trost und ist für viele Menschen eine feste Säule in ihrem Leben. Manch Glücklichem weist sie sogar seinen Platz im Leben. Als ABBA vor 43 Jahren mit ihrer Ode die Charts stürmten, war Christopher Wiemann noch nicht auf der Welt. Dennoch unterschreibt der 25-Jährige die Botschaft: „Musik hat mein Leben geprägt. Ich hab mein ganzes Leben lang Musik gemacht. Wenn ich keine Musik machen würde, wüsste ich nicht, dass mir definitiv etwas fehlt.“ Motiviert von den Erfahrungen als stellvertretender ehrenamtlicher Leiter des Musikzuges Spexard, hat der 25-Jährige seinem Berufsleben noch einmal eine neue Richtung gegeben. Ergebnis: Im März übernimmt er die Leitung des Orchesters.

Nachdem in ihm nach abgeschlossener Bankausbildung die Erkenntnis reifte, „das ist es nicht“, studiert er jetzt Musik auf Grundschullehramt. In diesem Rahmen vermittelt der gebürtige Gütersloher momentan als Vertretungslehrer an einer Avenwedder Grundschule das Interesse an Noten und Liedern. Ein Leben ohne Musik sei „nicht vorstellbar“. Ein Leben ohne Ehrenamt jedoch ebenso wenig. Seit über zehn Jahren zählt Christoph Wiemann bei Proben und Auftritten zu den Aktiven des Musikzugs Spexard, nebenbei fördert er als ehrenamtlicher Musiklehrer die Ausbildung junger Talente des Zuges. Seit Anfang 2020 führt der Tenorhorn-Spieler mit dem seit 1790 ausgeübten Nachtsanggeläut auch die nachweislich älteste Gütersloher Tradition fort. Gemeinsam mit Mutter Anke (54) und Vater Claus (54) gehört Christoph Wiemann zu den drei Novizen, die die hohe Kunst des Musizierens mit Kirchenglocken erlernen. Diese „unfassbare und unheimliche Prägung“ führt der Musiker neben der musikalischen Früherziehung primär auf den 2006 erfolgten Eintritt in den Spexarder Musikzug zurück: „Wenn ich den Schritt ins Orchester nicht gemacht hätte, wäre ich nie so krass musikalisch entwickelt worden.“ Aus Verbundenheit und Dankbarkeit fügt der angehende Musiklehrer seinem Leben darum ein weiteres Ehrenamt hinzu. Im März übernimmt er von Jörg Niggenaber (50) mit dem Dirigentenstab auch die Verantwortung für die rund 60 Musikerinnen und Musiker. Sein ehemaliger Trompetenlehrer und befreundeter Lehrmeister hatte das dem Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Gütersloh angehörende Orchester 1993 im Alter von 23 Jahren übernommen. Damals mit 12 oder 13 Musikern. Heute spielen gut 60 Damen und Herren zwischen 14 und 77 Jahren bei rund 40 bis 50 Veranstaltungen im Jahr unter seiner Leitung auf. Als feste Größe im Ort gibt der Musikzug bei allen kirchlichen und gesellschaftlichen Anlässen (Schützen-, Gemeinde-, Pfarr- und Vereinsfesten sowie Heimatabenden) mit einem bunten Repertoire aus Kirchenliedern, Klassikern, Volksmusik und Zapfenstreich den Ton an.

  Bild: Musikzug Spexard
Der Musikzug Spexard ist unter der Leitung von Jörg Niggenaber zu einem großen Klangkörper angewachsen und genießt ein hohes Ansehen.

Die Musik bleibt auch beim scheidenden Dirigenten fester Bestandteil seines Lebens. Ohne Wehmut setzt sich der gebürtige Spexarder als Orchestermitglied in die Reihen. Er freue sich „auf die Zeit, in der ich nur noch Trompete spielen kann.“ Die Zeit sei jetzt einfach reif für den seit 2014 langfristig eingeläuteten Wechsel. Jörg Niggenaber: „Ich kann gut abgeben und freue mich, dass Christoph es nun macht.“

Die in seinen 23 Jahren mit angestoßene Aufbauarbeit hätte das Orchester mächtig vorangebracht. Jörg Niggenaber: „Der Zug hat sich immer weiter entwickelt, wir bieten musikalische Früherziehung, Blockflöten-Unterricht oder das Vororchester als Schritt ins Orchester an. Wenn nicht jetzt, wann dann.“ Damit dies so bleibt, die Musik weiterhin das Menschen verbindende Element bildet, hat der Nachfolger zwei prägende Leitsätze seines Vorgängers übernommen: „Übertrage nicht Deine eigenen Ansprüche auf den Zug“, lautet der eine; „Du bist Entertainer, Motivator, Unterhalter, musst die Leute bei Laune halten, damit sie gerne zur Probe kommen“ der andere. Dies gelinge am besten „mit Spaß, dummen Sprüchen oder gemeinsamen Ausflügen.“ Nach Jörg Niggenabers Erfahrungen „wollen die meisten nicht fünf Stunden am Tag üben, wie ich es gemacht habe. Die wollen Musik machen, ja, aber auch die Gemeinschaft leben“. Exakt dieser Faktor hat den neuen Orchesterchef zur Amtsübernahme bewogen. Die rund fünf Wochenstunden freiwilliger Arbeit im Orchester bedeuten aus seiner Sicht weitaus mehr, als zur Probe und anschließend wieder nach Hause zu fahren. Viel mehr „pflegt man Kontakte, trifft sich in der Freizeit, schließt Freundschaften, macht Quatsch zusammen.“ Das mache „total Spaß“, sorge für Antrieb. Für die Motivation sind auch Bestätigung, Anerkennung, Resonanz seitens der Zuschauer unerlässlich. Jörg Niggenabers schönster Lohn war immer „das, was man von den Zuschauern, den Kindern, den Jugendlichen, den Erwachsenen, aber auch den Leuten im Orchester zurück bekommt“. Da stimmt ihm sein Nachfolger gerne zu: „Die Wertschätzung, die Freude der Menschen motivieren mich total.“ Als Beispiel wählt der Dirigent eine Geschichte vom Adventsblasen 2018, bei dem Sonntag früh um 5.30 Uhr eine ältere Dame Freudentränen in den Augen hatte. Christoph: „Für genau so etwas mache ich das. Für genau diese Momente bin ich am 4. Advent um 5 Uhr aufgestanden.“ Beide bekennen: „Die Musik ist für uns zum Lebensinhalt geworden. Es macht Spaß, weil man einen Sinn darin sieht. Dann wird es automatisch mehr.“ Oder um mit ABBA zu sprechen: „Thank you for the music“. (Jens Dünhölter)


Die Spexarder Sporthalle wird 20

Bild: msc  
Die Spexarder Sporthalle an der Bruder-Konrad-Straße wurde 2001 eröffnet. Sie kann dreigeteilt werden und hat eine Zuschauertribüne.

Die Spexarder Sporthalle gehört zu den wichtigsten Sportstätten des SV Spexard. Diese feiert in diesen Tagen 20-jähriges Jubiläum. Am 1. Januar 2001 wurde die Halle offiziell an den SVS übergeben. Der damalige Vorsitzende Franz Spexard hat den Vorstand am Neujahrsmorgen zu einem Empfang eingeladen. 1999 begann der Bau der Dreifachhalle, doch der Weg bis zur Eröffnung war steinig und sehr lang. Das Grundstück an der Lukasstraße für den Bau hatte die Stadt bereits 1991 gekauft. Erst ein Bürgerbegehren verwirklichte den Wunsch der Spexarder. Aus der Tagespresse erfuhr der Vorstand des SV Spexard im März 1996, dass die SPD-Ratsfraktion auf den Bau der seit 1989 geplanten Sporthalle zu Gunsten einer neuen Halle an der neuen Gesamtschule Süd verzichten wollte. Die Ergebnisse jahrelanger Bemühungen waren plötzlich in Frage gestellt. Auf einer Bürgerversammlung am 18. März 1996 beschlossen die Spexarder Bürger eine gemeinsame Resolution an die Bürgermeisterin der Stadt Gütersloh und die zuständigen politischen Gremien. Spexarder Bürger forderten den Bau der geplanten Sporthalle an der Bruder-Konrad-Straße. Als letztes Mittel für die Realisierung wurde ein Bürgerbegehren erwogen, für das über 6.000 Unterschriften erforderlich waren. Eine weitere Versammlung im Zelt des Sportfestes am 29. April 1996 fand unter den Spexarder Bürgern große Resonanz. Mit einem den gesetzlichen Bestimmungen entsprechenden Bürgerbegehren wurden von der ins Leben gerufenen Interessengemeinschaft „Pro Sporthalle Spexard" ab dem 9. April 1996 Unterschriftslisten verteilt. In einer beispiellosen Aktion wurden innerhalb weniger Wochen von vielen Menschen Unterschriften gesammelt. Die Spexarder Vereine brachten sich stark bei den Unterschriftensammlungen ein. Viel Solidarität erfuhr der SV Spexard auch aus den anderen Ortsteilen der Stadt Gütersloh. Am 4. Juli 1996 wurden Bürgermeisterin Maria Unger mehr als 8.700 Unterschriften übergeben. Schließlich wurde das Bürgerbegehren im August von der Stadtverwaltung mit 7.873 gültigen Unterschriften für rechtens erklärt und 7.873 Unterschriften an den Rat der Stadt Gütersloh verwiesen, welcher es am 29. April für zulässig erklärte und es an die Fachausschüsse weitergab. Im November 1996 stimmte der Rat der Stadt Gütersloh dem Bau der Sporthalle in Spexard endlich zu. Die Pläne für das mit 6,5 Millionen Mark veranschlagte Projekt konnten wieder aus der Schublade geholt werden. Damit war erstmals in der Stadt Gütersloh ein Bürgerbegehren erfolgreich abgeschlossen worden.

  Bild: msc
Bürgermeisterin Maria Unger übergibt den symbolischen Schlüssel der Halle an den damaligen Vorsitzenden des SV Spexard, Franz Spexard.

Aufgeschreckt wurden die Spexarder noch einmal im August 1999, weil das Land Nordrhein-Westfalen überraschend nicht bereit war, einen Zuschuss nach Baubeginn zu leisten. Wegen des erfolgreichen Bürgerbegehrens von 1997 und dem entsprechenden Beschluss des Rates der Stadt Gütersloh musste spätestens 1999 mit dem Bau begonnen werden. Die Spexarder Sportfamilie fuhr mit mehreren Bussen zum Rathaus, um noch einmal deutlich zu machen, wie wichtig der Bau für den Ortsteil war. In der letzten Sitzung vor der Kommunalwahl am 12. September 1999 traf der Rat am 27. August die positive Entscheidung, weil plötzlich die Zusage vom Land eingetroffen war. Dem Baubeginn stand nichts mehr im Wege. Der erste Spatenstich erfolgte am 8. Dezember 1999 im Beisein von Nachbarn, Vertretern der Bürgerinitiative und den Vertretern von Rat und Verwaltung. Zwar lag der Zuschussbescheid noch nicht vor, doch hatte die Stadt Gütersloh Landesmittel in Höhe von 1,6 Millionen Mark fest eingeplant. Immerhin konnte in Absprache mit der Bezirksregierung erreicht werden, dass der vorzeitige Baubeginn die Förderung nicht gefährdete. Der Jugendraum und das Geschäftszimmer wurden auf Bemühen des SVS rechts und links im Eingangsbereich realisiert. Dies war nur durch Verschiebung der Umkleideräume nach oben möglich. Die Dachkonstruktion aus Stahl wurde im April aufgesetzt und das Richtfest konnte im Mai 2000 gefeiert werden. Zu einem Richtfest nach altem westfälischem Brauch trugen die Nachbarn des Spexarder Festplatzgeländes bei. Den Richtkranz und Krone hatten die Nachbarsfrauen, wie schon beim Richtfest des Spexarder Bauernhauses gebunden. Nach dem Richtspruch von SVS-Mitglied Klaus Meiertoberens, dem Zimmermann, führten die dritte und vierte Klasse der Josefschule ein Theaterstück auf. Die Sporthalle wurde nach einer Bauzeit von 13 Monaten am 18. März 2001 eingeweiht. Die Hallenfläche beträgt 45 mal 27 Meter, die Zuschauertribünen bieten Sitzplätze für 240 Besucher. Die gesamte Nutzfläche mit dem neuen Geschäftszimmer beträgt 2270 Quadratmeter. Damit waren die Voraussetzungen für eine gute Entwicklung des SV Spexard zum Großverein geschaffen. Vor der Inbetriebnahme der Halle hatte der Sportverein 1999 insgesamt 1.490 Mitglieder. Zum Jahreswechsel 2020/21 sind 2.580 Personen Mitglied im größten Sportverein der Stadt. Die Stadt Gütersloh und der Sportverein Spexard unterzeichneten einen Nutzungsvertrag. Der Sportverein Spexard ist als Träger für den Betrieb der Spexarder Sporthalle alleine verantwortlich. Die Geschäftsstelle wurde am 30. Mai 2001 im Beisein der Abteilungsleiter und des Vorstandes eröffnet. In Eigeninitiative wurde oben im Foyer eine Küche eingebaut und ein Gymnastikraum mit einem großen Spiegel erstellt. Hinter der Zuschauertribüne wurde im Januar 2012 ein Staket errichtet. Das Jubiläum sollte im Januar 2021 mit einer Sportgala gefeiert werden, doch nachdem bereits sämtliche Feierlichkeiten zum 70-jährigen Jubiläum des SV Spexard im Jahr 2020 wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden mussten, ist auch die Sportgala erstmal bis auf weiteres verschoben.



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