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Ein Hauch von Schützenfest

 
Die Schützen von Hubertus Spexard marschierten mit ihrem seit 2019 amtierenden Königspaar Günter und Irene Melzer von der Bruder-Konrad-Kirche zum Festplatz am Spexarder Bauernhaus.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard ist zu einem Hauch von Normalität zurückgekehrt. An einen von drei Schützenfesttagen feierten die Spexarder nämlich in Präsenz. Nach dem Gottesdienst auf dem Kirchhof von St. Bruder-Konrad marschierten 250 Mitglieder mit ihrem Königspaar Günter II und Irene II Melzer und der Feuerwehrkappelle zum Spexarder Bauernhaus und feierten bei Biergartenatmosphäre auf dem Festplatz einen gemütlichen Abend. „Das war ein sehr schönes Gefühl und die Gemeinschaft hat mir einfach gefehlt“, freute sich Brudermeister Maik Hollenhorst über den gelungenen Auftakt der Schützenfesttage. Die Ideale Glaube, Sitte und Heimat kehrten zumindest für einen Tag zurück nach Spexard. Die Schützenmesse hatte der Präses Markus Henke zelebriert. Am Ehrenmal wurde ein Kranz niedergelegt und die Jubilare vom vergangenen Jahr geehrt. Seit 70 Jahren ist Paul Becker Mitglied der Bruderschaft und seit 65 Jahren halten Paul Drücker, Willi Meiertoberens und Josef Westhoff den Schützen die Treue. 1960 traten die Schützenbrüder Heinz Drücker, Hubert Diermann, Hermann Feuerborn, Norbert Kleinelanghorst, Gerd Lange, Herbert Schumacher, Heinz Ströer und Bernhard Weßling in die Gemeinschaft der Schützen ein.

 
Die langjährigen Mitglieder Bernhard Weßling (v.l.), Heinz Drücker und Josef Westhoff wurden ausgezeichnet.

Über den Hohen Bruderschaftsorden des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaft freute sich Wolfgang Steinhoff. Der Sportschütze ist seit 48 Jahren Vereinsmitglied und war 36 Jahre Kassierer der Sportschützen. „Er ist ein leuchtendes Beispiel für das Ehrenamt“, sagte der stellvertretende Bezirksbundesmeister Stefan Wellerdiek bei der Verleihung. Am Spexarder Bauernhaus wurde die Verleihung von Orden und Abzeichen fortgesetzt. Seit 25 Jahren gehören Johannes Schall und Klaus Meiertoberens dem Festausschuss an. Die Beförderungen von zahlreichen Schützen sprach König Günter II Melzer aus, der jetzt als Hauptmann grüßt. Zum Oberst wurde dabei der langjährige stellvertretende Brudermeister Richard Proske ernannt. Für drei engagierte Schützen des zweiten Online-Schützenfestes hatte der Vorstand den Hubertusorden parat. Mit sehr viel Engagement hatten Moritz Toppmöller, Niklas Reimer und Michael Steinkamp bereits im vergangenen Jahr das Vogelschießen live übertragen und mit vielen Beiträgen in den sozialen Medien für Schützenfestatmosphäre gesorgt. Als zweiter Online-König ging dann am Samstagabend Cai Nolding in die Geschichte der Bruderschaft ein, der als Belohnung am Sonntag mit der Kutsche durch Spexard fahren durfte. Mit dem 156. Schuss hatten die Schießmeister den Holzvogel für den noch amtierenden Bezirksjugendprinz aus dem Kugelfang geschossen. „Im kommenden Jahr wollen wir dann wieder einen richtigen König an der Stange ausschießen“, beendeten die Kommentatoren Johannes Hollenhorst und Simon Hecker den zweistündigen Livestream vom Festplatz an der Lukasstraße, den wieder rund 1.500 Zuschauer verfolgt haben dürften.


Ferienlager der Jungschützen und Messdiener

 
Unter dem Motto „Die Spechte im Kukuk; wir holen es nach!“ verbrachten die Jungschützen und Messdiener ihr Ferienlager an der Mecklenburgischen Seenplatte.

Die Spexarder Jungschützen und Messdiener waren auch dieses Jahr wieder mit 30 Teilnehmern im Alter zwischen 9 und 14 Jahren im Ferienlager. 10 Leiter und Leiterinnen, zwei Kochfrauen und ein Kochmann, hatten kurzfristig eine Planung des Ferienlagers auf die Beine gestellt. Die Reise ging für insgesamt 12 Tage an die Mecklenburgische Seenplatte nach Hohen Pritz. Trotz der schwierigen Corona-Lage konnte in diesem Jahr unter dem Motto „Die Spechte im Kukuk; wir holen es nach!“ ein tolles Ferienlager nach den Wünschen der Kinder gestalten werden. Das Programm war sehr vielfältig: Neben zahlreichen kreativen Workshops, in denen unter anderem Holzbrettchen graviert oder Jutebeutel designed wurden, gab es ein gemischtes Sportprogrammmit Fußball, Volleyball, Capture the Flag und weiteren Teamspielen. Dank des guten Wetters konnte außerdem der nahegelegenen See genutzt werden, der aufgrund des Sprungturmes und der Rutsche bei den Kindern sehr beliebt war. „Viele Kinder fahren zum ersten Mal in eine Ferienfreizeit und lernen außerhalb des Elternhauses, sich in eine Gruppe einzubringen, Pflichten zu übernehmen und sich anderen gegenüber respektvoll zu verhalten.“, sagt Cheforganisatorin Nina Eickhoff. Durch das Hygienekonzept war ein annähernd normales Miteinander möglich, sodass die Kinder den sozialen Kontakt genießen und eine tolle Gruppengemeinschaft aufbauen konnten. Ein Beispiel hierfür war das von den Kindern komplett selbst organisierte Schützenfest, welches am siebten Tag des Ferienlagers gefeiert wurde.


Viele schaffen mehr: Weihnachtsmarkt-Hütten für Spexard

 

Der Jugendförderverein Spexard möchte zwei zusätzliche Hütten für den jährlichen Weihnachtsmarkt am Spexarder Bauernhaus bauen. Das erfolgt in ehrenamtlicher Arbeit. Dafür hat der Verein auf der Crowdfunding-Plattform der Volksbank Bielefeld-Gütersloh ein Projekt an den Start gebracht. Nachdem in kürzester Zeit die notwendigen 50 Projekt-Fans virtuell versammelt hatten, ist nun die Finanzierungsphase gestartet. Jede große und kleine Spende zählt.

Hier können Sie spenden: Projekt Weihnachtsmarkt-Hütten für Spexard

Der Jugendförderverein Spexard veranstaltet seit 2001 jährlich am 2. Adventswochenende den Spexarder Weihnachtsmarkt. Der Erlös der Veranstaltung wird jedes Jahr für die unterschiedliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Ortsteil gespendet. Insgesamt konnten so rund 70.000,- Euro gestiftet werden. In den vergangenen Jahren mussten die Hütten für den Weihnachtsmarkt für viel Geld angemietet werden. Dies soll sich nun ändern! Mit den eigenen Weihnachtsmarkthütten sollen die jährlichen Kosten eingespart werden und somit mehr Geld für den guten Zweck zur Verfügung stehen. Bereits beim letzten Weihnachtsmarkt im Jahr 2019 konnten die ersten fünf eigenen Hütten genutzt werden.

Nähere Infos zum Jugendförderverein Spexard und den Weihnachtsmarkt-Hütten gibt es auch auf www.spexard.de/weihnachtsmarkt .


#spexardwandert - Heimatverein verlängert die Wanderzeit

 
Bereiten unter dem Motto #spexardwandert zwei Routen durch die Bauerschaft an: Theresa Feldhans (1. Vorsitzende, rechts) und Simon Hecker vom Heimatverein Spexard.

Der Heimatverein Spexard lädt seit Anfang Juni unter #spexardwandert zu zwei digitalen Geschichtswanderungen durch den Ortsteil ein. Aufgrund der positiven Rückmeldungen und der großen Nachfrage hat sich der Vorstand entschlossen, die Wanderzeit über den 30. Juni hinaus zu verlängern. Auf Wanderfreunde und Geschichtsinteressierte warten zwei spannende Wanderrouten. Start und Ende der Wanderungen „Spexards Grenze zu Sundern“ und „Sagenhaftes Spexard“ ist das Spexarder Bauernhaus an der Lukasstraße auf dem Festplatz. Mit einem QR-Code können am Bauernhaus die Wanderungen auf das Smartphone geladen werden. Unterwegs stehen an markanten Punkten weitere QR-Codes bereit und der Wanderer kann sich geschichtliche Informationen direkt auf seinem Telefon anzeigen lassen.

Die Wanderung „Sagenhaftes Spexard“ ist 10,5 Kilometer lang und macht die Geschichte einer alten Schule oder die der Mühle Meierfrankenfeld wieder lebendig. Gleiches gilt auch für die Geschichte der ersten Bauernhöfe in Spexard und das Leben der in Spexard früher lebenden Räuberbrüder. In ihrem Haus in der Heide wurden einst Gäste ausgeraubt und erst der Fürst Emil zu Rheda brachte die berüchtigten Brüder zur Strecke.

Die Wanderung an der Grenze zu Sundern ist 7,8 Kilometer lang und führt an den ehemaligen Landesgrenzen zu Rheda und Rietberg entlang. Informationen über Schlagbäume und Bauernhöfe im Grenzbereich werden bereitgehalten und auch die Geschichten zum Hüttenbrink und dem ein oder anderen Heiligenhäuschen am Wegesrand werden erlebbar.

Der Heimatverein Spexard freut sich über Fotos und Selfies, die auf den Wanderungen entstanden sind. Schickt die Fotos oder andere Rückmeldungen einfach per Mail an heimatverein@spexard.de. Wer mag, kann auch gerne auf den üblichen Social-Media-Plattformen Fotos posten und dazu gerne den Hashtag #spexardwandert nutzen, damit auch alle anderen Wanderer die Erlebnisse sehen können.




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