Das Spexarder Bauernhaus
Aktuelles auf
Spexard - Das hat was!
 Aktuelles
 Termine
 Vereine
 Spexard
 Bauernhaus
 Geschichte
 Links
 Archiv
 925-Jahr-Feier
 Firmen
 Download
 Weihnachten
 Impressum
 Datenschutz
 Suche

#spexardfeiert


Radtouren starten wieder

 

Nach der erneuten Corona-Pause startet der SV Spexard mit etwas Verspätung mit den traditionellen Radtouren in den Sommerferien, die schon seit einigen Jahren immer wieder mittwochs stattfinden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Hygiene- und Abstandsregeln sind natürlich einzuhalten. Hier die Termine: 15. Juli, 22. Juli, 29. Juli und 5. August.

Start ist jeweils um 18.30 Uhr ab Spexarder Bauernhaus - auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.


#spexardfeiert - Spexard sucht einen Online-König!

#spexardfeiert  

Unter diesem Motto wird die St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard das diesjährige Schützenfest 2020 begehen. Die Schützen und die Bevölkerung werden aufgrund der Corona-Pandemie auf ihr gewohntes Schützenfest verzichten müssen. König Günter II. Melzer und seine Königin Irene II. Melzer sowie der Jungschützenkönig Niklas Reimer und seine Jungschützenkönigin Jessica Wullenkord und auch der Kinderkönig Jordi Luhmann werden ein weiteres Jahr in Spexard mit ihren Throngesellschaften regieren. Zusätzlich – und hoffentlich einmalig – wird ein Online-König aus den Mitgliedern der Bruderschaft ermittelt. Ab dem 1. Juli können sich die Mitglieder online auf einer eigens dafür eingerichteten Website anmelden. Der Online-König wird am Schützenfest-Samstag, 25.Juli.2020, um 17 Uhr via Livestream ermittelt. Alle Spexarder können sich das Spektakel auf der Homepage anschauen. Die Bruderschaft erhofft sich so, dass die Bürger zuhause im kleinen Kreis, im Garten oder auf dem Balkon ihr eigenes kleines Schützenfest feiern können. Der Festwirt bietet dazu einen Lieferservice für gekühlte Getränke an.

Soweit es die Voraussetzungen ermöglichen, möchte die Bruderschaft eine Schützenmesse und eine Kranzniederlegung am Ehrenmal durchführen. Mit diesem „alternativen Schützenfest“ will man ein wenig die Stimmung im Lande hochhalten und für Abwechslung sorgen. „Wir alle wissen, wie schwer es zurzeit für jeden von uns ist. Abgesagte Urlaube, keine Ferienfreizeiten und keine Feiern drücken die Stimmung. Das Ziel dieser Aktion ist es, ein wenig aus dem jetzigen Alltagstrott herauszukommen und unter diesen besonderen Umständen ein kleines Lächeln auf die Gesichter zu zaubern“ so Brudermeister Maik Hollenhorst.

Hier geht es zur Anmeldung des Onlineschützenfestes: www.spexard-feiert.de


Jungschützen Spexard: Alternative Freizeit

Das Ferienlager 2020 an der Mecklenburgischen Seenplatte ist abgesagt. Es wird aber ein Alternativprogramm „Das etwas andere Ferienlager – dieses Jahr vor Ort“ stattfinden. „Da es uns nicht möglich war, die aktuellen Auflagen zum Bustransport, zur Unterbringung und Selbstverpflegung zu erfüllen, entschieden wir uns für diese alternative Lösung“, erklärte die verantwortliche Leiterin Nina Eickhoff. Die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 9 und 15 Jahren werden an sieben Werktagen im Zeitraum des eigentlichen Ferienlagers ganztägig betreut. Dazu werden drei Gruppen mit höchstens zehn Personen auf drei feste Standorte in Spexard aufgeteilt: Auf das Pfarrheim, Bauernhaus und den Schießstand. Die Kinder und Jugendlichen können vorab aus drei Profilen ihr Wunschprogramm wählen und werden dementsprechend in die Gruppen eingeteilt. Geschwister müssen in dieselbe Bezugsgruppe. Das Programm wird vornehmlich draußen stattfinden und übliche Workshops umfassen. Völkerball- oder Fußballturniere werden aber nicht gespielt werden können. „Mit unserem Freizeitangebot wollen wir nicht nur die Betreuung unserer Teilnehmer*innen sicherstellen, sondern auch der Langeweile in den Ferien entgegenwirken. Die sozialen Kontakte waren und sind auf ein Minimum reduziert, aber sehr wichtig für die Entwicklung der Kinder. Das Angebot soll diese Kontakte im Rahmen der Abstands- und Hygieneregeln wieder ermöglichen.“


Josefschüler pflegen Brieffreundschaften

Bild: Dunja Delker  
Praktikantin Natalie Achmetow (links) und Schulsozialarbeiterin Johanna Niediek zeigen den Postkasten und die Briefvorlagen, die die Jungen und Mädchen der Josefschule dazu ermuntern, Brieffreundschaften innerhalb der Schule zu pflegen.

In Zeiten von E-Mail und WhatsApp einen Brief schreiben: In Zeiten der Corona-Pandemie haben die Mädchen und Jungen der Josefschule Stift und Papier nicht nur für das Lernen Zuhause in die Hand genommen. Auf Anregung der AWO-Schulsozialarbeit haben sie Brieffreundschaften gestartet. Die Erst- und Viertklässler konnten ihre Freunde wochenlang nicht sehen. Für Schulsozialarbeiterin Johanna Niediek und ihre Praktikantin Natalie Achmetow Grund genug, die Schüler zum Briefe schreiben zu ermuntern. Die „Josefschul-Brieffreundschaft“ soll helfen, wieder in anderen Klassen und Jahrgangsstufen Kontakt zu treten. Denn bis zu den Sommerferien werden die Schüler im Klassenverband unterrichtet und dürfen andere in der Pause nicht treffen.
Mit Hilfe einer Vorlage können die Kinder einen Brief an Freunde oder auch Lehrer schreiben. Nicht nur nette Worte, auch Spiel- und Bastelideen können ausgetauscht werden. Die Briefe können in einen hauseigenen Postkasten gesteckt werden, als „Briefträger" rücken Johanna Niediek und ihre Praktikantin aus. Und sie haben einiges zu tun. Das Angebot werde sehr gut angenommen, sagt Johanna Niediek. Und einen Tipp gibt sie den Jungen und Mädchen auch noch mit auf den Weg: „Du kannst deine Telefonnummer in den Brief notieren, sodass deine Freundin/ dein Freund dich anrufen kann. So könnt ihr auch Eure Stimmen hören. Das ist noch persönlicher!“


Karin Bergmann schenkt „Boso“ dem Heimatverein

Bild: msc  
Die Spexarder Bildhauerin Karin Bergmann schuf den Landmann Boso und schenkte ihn dem Heimatverein. Am Spexarder Bauernhaus steht die aus Stein geschaffene Figur in einer Vitrine, die von außen gut sichtbar ist.

Die Künstlerin Karin Bergmann hat dem Heimatverein Spexard zum 25-jährigen Jubiläum des Spexarder Bauernhauses eine Steinfigur geschenkt. Die feierliche Übergabe des Landmanns in die Vitrine am Fachwerkhaus sollte einer der Höhepunkte zum großen Familientag anlässlich des Jubiläums im Juni sein. Der Tag wurde wegen den Corona-Beschränkungen auf das Jahr 2021 verschoben. Die Vereinsvorsitzende Theresa Feldhans nahm den aus Serpentin gefertigten Landmann jetzt entgegen, wo er einen würdigen Platz gefunden hat. Die Figur erinnert an den Bauer Boso To Spehtashard, der 1088 drei Krüge Honig an das Kloster Herzebrock abgeben musste. Diese Abgabepflicht ist in einer Heberolle des Klosters Herzebrock dokumentiert, die heute im Schloss Rheda archiviert wird. Das Jahr 1088 wird als erste urkundliche Erwähnung Spexards gesehen. „Der Landmann Boso ist mein persönliches Geschenk an Spexard zum Geburtstag des Bauernhauses“, freute sich die Bildhauerin Karin Bergmann.


Jubiläumsfeier wird nächstes Jahr nachgeholt

Bild: chj  
Das Spexarder Bauernhaus erstrahlt im Jubiläumsjahr 2020 im neuen Glanz. Nach dem die komplette Licht- und Medientechnik erneuert wurde, bekommt nun auch der Sanitärbereich ein neues Aussehen.

Lange haben die Spexarder Vereine den Familientag am 7. Juni aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Spexarder Bauernhaus geplant und vorbereitet. Ein letztes Treffen dazu fand noch am 12. März statt. Seitdem hat sich alles weitere aufgrund der Corona-Pandemie als nicht planbar erwiesen. Durch die Corona-Schutz-Verordnung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 4.5.2020 hat sich diese Situation ein wenig geändert. In ihr wurde erstmals ein Dorffest – dazu zählen die Spexarder ihren geplanten Familientag – als Großveranstaltung eingestuft. Da das Verbot bis zum 31. August 2020 ausgesprochen wurde, ist die Durchführung des Familientages leider nicht möglich. Bereits beim Treffen im März haben sich die Vereine dafür ausgesprochen, dass in diesem Falle die Planungen nicht verworfen werden sollen, sondern die Veranstaltung ins Jahr 2021 verlegt wird. Als Termin wurde nun Sonntag, 13. Juni, im nächsten Jahr festgelegt. Bereits im Januar konnten die Vereine bei einer kleinen Geburtstagsfeier auf „ihr“ Haus anstoßen. Aber Sie hatten auch den eigentlichen Hausherrn Bürgermeister Henning Schulz und seine Vorgängerin Maria Unger dazu eingeladen. So fand wenigstens eine Veranstaltung im eigentlichen Jubiläumsjahr statt. Nun freuen sich schon alle auf die Verlängerung ins nächste Jahr!


Historischer Grenzstein in Spexard zerstört

Bild: msc  
Die Zerstörung des Grenzsteines von 1774 in Spexard.

Der Heimatverein Spexard ist verärgert über die Zerstörung eines historischen Grenzsteines. Der Dreiländereckstein der drei ehemaligen Bauerschaften Spexard, Lintel und Varensell ist in zwei Teile gebrochen. Das obere Stück mit den Wappen der ehemaligen Territorien der Grafschaft Rietberg und dem Amt Reckenberg ist vom Stein getrennt worden. Nach Rücksprache mit Güterslohs Denkmalpfleger Ulrich Paschke wurden die Bruchstücke gesichert. Die Bezirksregierung in Detmold entscheidet jetzt wie es mit dem Grenzstein von 1774 weitergeht. Ein aufmerksamer Landwirt hatte den Bruch des Grenzsteins bemerkt und den Heimatverein informiert. An der Bruchstelle fanden sich außerdem leere Bier- und Schnapsflaschen. Die Bruchstücke wurden jetzt eingesammelt. Ein Teil des Grenzsteins befindet sich noch im Boden. Wie es zu der Zerstörung gekommen ist bleibt unklar. „So einen Stein zu demolieren ist nicht einfach“, ärgert sich Markus Schumacher, der stellvertretende Vorsitzende des Heimatverein Spexard, über den Vorfall. „Weil schon Moss auf der Bruchstelle zu sehen ist, vermute ich eine Zerstörung im vergangenen Herbst.“ Die Stelle befindet sich am Ölbach und ist schwer zu erreichen. Den heimischen Jägern war nichts aufgefallen.

  Bild: msc
Im Juli 2012 wurde der Grenzstein aus einem Seitengraben des Ölbachs geborgen. Bei der ersten Begutachtung sind Ulrich Paschke (links) und Johannes Glaw im Bild.

Im April 2012 unternahm der Stadtarchäologe Johannes W. Glaw mit Markus Schumacher vom Heimatverein eine Begehung der Grenzsteine aus früheren Zeiten. Zufällig und nach langer Suche und Recherche mit Fotos von 1987 wurde der Stein „Nummer16“ wiedergefunden und identifiziert. Glaw informierte den Denkmalpfleger Ulrich Paschke. Der Kontakt mit den drei Städten Rietberg, Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh und der Bezirksregierung in Detmold wurde aufgenommen. Der Eigentümer ist das Land Nordrhein-Westfalen und die zuständige Behörde für Grenzsteine die Bezirksregierung. Nach der Bergung im Juli 2012 wurde „Nummer 16“ im städtischen Bauhof gereinigt und begutachtet. Die bei der Erstellung eingemeißelten Wappen sind auch heute noch schwer zu erkennen. Das Wasser könnte eine Seite abgerieben haben. Sicher ist, dass der Stein vor vielen Jahren abgerutscht war und in Vergessenheit geriet ist. Das Reckenberger Wagenrad und der Rietberger Adler sind nur mit äußerster Mühe zu erkennen. Nach der Aufhebung der heimischen Territorien 1815 sind diese Wappen oftmals zerstört worden. Zu erkennen sind allerdings die Schleifspuren von Sensen. Die Steine waren früher hervorragend zur Schärfung des Ackergerätes geeignet. Die Anfertigung des Grenzsteines erfolgte 1774 durch einen Bielefelder Steinmetz. Der schwere Stein wurde mit weiteren 23 Steinen für die Außengrenzen des Amtes Reckenberg aus Bielefeld abgeholt. Die Kosten (22 Goldmark pro Stück) teilten sich das Amt Reckenberg und die Grafschaft Rietberg. Heute existieren noch 13 dieser historischen Steine. Zum Ortsjubiläum 925-Jahre-Spexard wurde der Grenzstein im Rahmen des Kreisheimattages an einer neuen Stelle wieder aufgestellt. „Ich hoffe, dass wir eine schnelle Entscheidung aus Detmold bekommen wie es mit dem Stein weitergeht“, setzt Schumacher auf eine Reparatur und eine Aufstellung an der alten Stelle.


Musikzug Spexard probt virtuell

Bild: Musikzug Spexard  

Von den Auswirkungen der Corona-Krise ist natürlich auch der Musikzug Spexard betroffen. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen und dem Abstandsgebot ist an Übungsabende derzeit nicht zu denken. Die geplanten Auftritte sind bereits alle abgesagt. Davon betroffen ist leider auch das Gemeinschaftskonzert aller Feuerwehrmusik- und Spielmannszüge im Kreis Gütersloh, das im September in der Gütersloher Stadthalle stattfinden sollte. Das Konzert wurde auf den 19. September 2021 verschoben. „Das ist alles sehr schade, die gemeinsamen Übungsstunden fehlen uns sehr“, bedauert Dirigent Jörg Niggenaber die aktuelle Entwicklung. Die Gesundheit gehe jedoch auf jeden Fall vor. Dank der modernen Technik bleiben die Mitglieder des Musikzuges jedoch virtuell im Kontakt. Auf diesem Weg werden auch regelmäßig Vorstandssitzungen durchgeführt, um notwendige Entscheidungen zu treffen. Natürlich üben die Mitglieder fleißig zu Hause, damit es nach den Beschränkungen sofort wieder in gewohnter Qualität losgehen kann. Der Musikzug Spexard hofft, die geplanten Weihnachtskonzerte im Dezember ausführen zu können. Ebenso laufen die Planungen für das Frühjahrskonzert 2021 weiter. Der Musikzug Spexard freut sich darauf, hoffentlich bald wieder für Unterhaltung und Freude sorgen zu können.



Termine

Corona-Virus: Aktuelle Absagen von Terminen erfragen Sie bitte bei den Veranstaltern!

News

Maibaum symbolisiert Zusammenhalt
mehr dazu...

Heimatverein Spexard veröffentlicht Liste alter Haus-Nummern
mehr dazu...

Schützen bieten Hilfe an
mehr dazu...

Freiwilliges Soziales Jahr beim SV Spexard
mehr dazu...

Bruder-Konrad-Straße: Verkehr fließt ab Freitag
mehr dazu...

Spexarder Unternehmen verschieben Gewerbeschau
mehr dazu...

70 Jahre SV Spexard – Festakt und Sportfest abgesagt
mehr dazu...

Eine-Welt-Kreis übergibt Spende an Förderkreis
mehr dazu...

Werner Stüker übergibt Vorsitz an Theresa Feldhans
mehr dazu...

Jörg Niggenaber erhält Ehrenamtspreis der CDU
mehr dazu...

„Initiative für Spexard“ überreicht Unterschriften
mehr dazu...

Wilde Weiber lassen die Stimmungsraketen steigen
mehr dazu...

5.000 Euro für die Malteser
mehr dazu...

Bruder-Konrad-Kirche soll ein Denkmal werden
mehr dazu...

SV Spexard: Fehlende Ehrenamtler bereiten Sorgen
mehr dazu...

Spexarder Weihnachtsmarkt: Erlös verteilt
mehr dazu...

Winterball der Spexarder Schützen
mehr dazu...

Das Spexarder Bauernhaus ist 25 Jahre alt
mehr dazu...

„Fit mit Oma und Opa“ im SV Spexard
mehr dazu...

Oberst Josef Schall ist der neue König der Könige
mehr dazu...

Stolzes Ergebnis für die Sternsinger
mehr dazu...

5. Spexarder Gewerbeschau im April
mehr dazu...

Trauer um die Stute Wurftaube
mehr dazu...

Zwei Konzerte: Publikum feiert Musikzug Spexard
mehr dazu...

St. Hubertus Spexard trauert um Ehrenoberst August Benning
mehr dazu...

Blasmusik und Deftiges aus Ostpreußen
mehr dazu...

Bunter Heimatabend im Bauernhaus
mehr dazu...

Am 1. Advent 1944 wurde in Spexard der 1. Gottesdienst gefeiert
mehr dazu...

Stükerjürgen zum Ehrenmitglied ernannt
mehr dazu...

St. Martin reitet durch Spexard
mehr dazu...

Ferienlager 2020 von Messdienern und Jungschützen
mehr dazu...

22. Auflage der Kleintierschau
mehr dazu...

Neue Beleuchtung auf Reitplatz
mehr dazu...

Krönig‘sche Apotheke stiftet Weihnachtsmarkt-Hütte
mehr dazu...

Altes Gemäuer mit moderner Technik
mehr dazu...

Einheits-Tag in Spexard: Trödel und Musik
mehr dazu...

Spexarder beim Viehabtrieb in der Rhön
mehr dazu...

Malte Westerbarkey König der Könige bei den Jungschützen
mehr dazu...

Spexarder Vereine lassen nicht locker
mehr dazu...

Schützen spenden 2.100 Euro für Straßenkinder
mehr dazu...

Neue Hütten beim Spexarder Weihnachtsmarkt
mehr dazu...

Unterschriftenaktion: Verkehrsinfarkt verhindern
mehr dazu...

Spexarder gründen Bürgerinitiative
mehr dazu...

Heimatverein ehrt Robert Mahne
mehr dazu...

Koch AG der Josefschule belegte 4. Platz
mehr dazu...

Spexarder Vereine zu Besuch im Landtag NRW
mehr dazu...

2.910 Euro für das Ferienlager
mehr dazu...

Umbau der Verler Straße dauert 18 Monate
mehr dazu...

Weitere Artikel finden Sie im Archiv !


nach oben Copyright © by Heimatverein Spexard e.V. Mobile-Version