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Rhöner Viehabtrieb



Reiterverein Sundern-Spexard lud an die Linteler Straße

Bild: msc  
Der Kreisvorsitzende Werner Knöbel (v.l.) überreichte die Kreisstandarte an Jacek Jeruzal, Anke Tiggesbäumker, Stefan Rehpöhler, Kristin Jaschke, Ann-Katrin Rosalewski und Nicola Findeklee.

Der Buschreiter Jacek Jeruzal setzte seine Erfolgsserie als Vielseitigkeitsreiter gestern in Spexard fort. Der 51-Jähre vom Reitclub Marienfeld wurde nach dem 3. Platz bei den Westfälischen Meisterschaften vor genau vier Wochen neuer Kreismeister bei den Senioren. Nach den drei Teildisziplinen siegte der Allrounder mit 37,5 Punkten vor Ann-Katrin Rosalewski von der Reitsportgemeinschaft Marburg-St. Vit. Der geschätzte Ausbilder half noch im Team Marburg-St. Vit aus und sorgte für den erstmaligen Gewinn der Mannschafts-Kreismeisterschaft für den vor fünf Jahren gegründeten Verein. „Das ist unser sportlich größter Erfolg“, freute sich Vereinsvorsitzender Henner Westergerling nach dem Gewinn der Standarte des Kreisreiterverbandes vor Schloß Holte, Herzbrock-Rheda und Avenwedde. „Eine eigene Standarte wie die anderen Vereine besitzen wir noch.“ Zum erfolgreichen Team, welches in der A-Dressur den Grundstein zum Erfolg legte, gehörten Nicola Findeklee, Kristin Jaschke, Ann-Katrin Rosalewski, Anke Tiggesbäumker, Stefan Rehpöhler und dem neuen Einzelkreismeister Jacek Jeruzal. Der Marienfelder zeigte beim viertägigen Turnier des Reitervereins Sundern-Spexard seine Qualitäten in den drei Disziplinen Gelände, Springen und Dressur. Nach der Siegerehrung auf der achtjährigen Lanciano-Tochter La Croete startete Jeruzal noch in der schweren Dressur. „Ich will im kommenden Jahr mit Polen zu den Olympischen Spielen nach Tokio und in der Vielseitigkeit starten“, hat der Marienfelder noch hohe Ziele vor Augen und besitzt nach den feinen Erfolgen gute Karten bei seinem Nationaltrainer.

  Bild: msc
Die Ehrenrunde genoss als neuer und erstmaliger Kreismeister bei den Senioren Jacek Jeruzal vom Reitclub Marienfeld.

Die Saison im Herbst mit internationalen Prüfungen zu beenden hat Malinda Leon vor. Die 19-Jährige Amazone vom Pferdesportverein Steinhagen-Brockhagen-Hollen wurde zum zweiten Mal in Folge neue Kreismeisterin der Vielseitigkeitsreiter bei den Junioren und Jungen Reitern. „Ich will in einer Dreisterneprüfung dabei sein“, sagte die erfolgreiche Reiterin, die im Sattel des zehnjährigen Trakehner-Wallachs Ralesko 34 Punkte verbuchte. Der zweite Platz der zusammengelegten Kreismeisterschaften beider Altersklassen für Nachwuchsreiter belegte Amelie Willich aus Versmold auf Ligthly (46 Punkte) und Bronze ging an Flora Strothmann (Steinhagen) auf Perle (74). Im Wettbewerb um die Kreisstandarte waren acht Mannschaften gestartet. Der Titelverteidiger Sundern-Spexard konnte kein Team stellen. Im kommenden Jahr wird der Wettbewerb wieder in der „Soers“ von Spexard ausgetragen. Dann hofft Spexards Vereinsvize Markus Frenz wieder eine Auswahl stellen zu können. Der Reitlehrer vertrat die Vorsitzende Heike Großekathöfer, die zur Kur ist. Der Große Preis von Spexard ging am Sonntagmittag nach Westenholz. In der Springprüfung der Klasse M mit Siegerrunde siegte Markus Tölle nach einer fehlerfreien Runde und 39,59 Sdkunden auf der Stute Petite Amour aus der westfälischen Zucht von Peking. Die Lokalmatadorin Nadine Sielhorst vom gastgebenden Reiterverein musste sich nach einer tollen und fehlerfreien Runde in 39,88 Sekunden mit Platz zwei begnügen. Dritter wurde der Rietberger Christian Markus (4 Fehler / 38 Sekunden) auf Arpeggio-Tochter Abby`s Dream. Das Stilspringen der Klasse M gewann Jennifer Sieker (Exter) auf Hannoveraner-Stute Karuschka mit der Wertnote von 8,4 vor dem amtierenden Kreismeister Roman Schlieckmann aus Avenwedde auf dem elfjährigen Cedric (8,0). Die Siegerdressurprüfung der schweren Klasse ging an Svenja Limberg vom RFV Handorf-Sudmühle auf Riley vor der 24-jährigen Sportsoldatin Ann-Kristin Arnold (Hildesheim) auf dem Hengst Sir Salvatore. Fünfter wurde Jacek Jeruzal auf Quirina und als neunte platzierte sich noch die Kreismeisterin Victoria Pavenstädt auf Der Max.


Heimatverein fährt zum Rhöner Viehabtrieb

Im Jahre 1978 wurden erstmals Kontakte zwischen Simmershausen in der Rhön und Spexard geknüpft. Viele Spexarder waren seitdem schon einmal im schönen Simmershausen. Der kleine Ort mit seinen rund 500 Einwohnern gehört seit 1972 zur Marktgemeinde Hilders. Alle zwei Jahre findet am vierten Sonntag im September in Simmershausen der „Rhöner Viehabtrieb“ statt. Zu diesem Volksfest kommen seit jedes Mal mehrere Tausend Besucher in den Ort, um dem Almabtrieb zuzusehen. Dabei werden die festlich geschmückten Rinder von Trachtengruppen und Musikkapellen begleitet.

Der Heimatverein Spexard organisiert in diesem Jahr eine Dreitages-Fahrt zum „Rhöner Viehabtrieb“. Vom 21.-23.9. wird zusätzlich eine Stadtführung durch Fulda geboten. Der Ausflug (Bus, 2 Übernachtungen und Stadtführung) kostet pro Person 150 Euro. Bei der Anmeldung sind 50 Euro als Anzahlung zu entrichten. Ein Info-Flyer mit Anmeldemöglichkeit steht in der linken Spalte auf zum Download bereit.


Spexarder beim Bundesköniginnentag in Köln

Bild: msc  
Die Spexarder Abordnung stellte sich um Königin Anja Toppmöller im Kölner Stadtteil Stammheim auf.

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard begleitete ihre Königin Anja Toppmöller und König Markus Toppmöller zum 64. Bundesköniginnentag nach Köln-Stammheim. Neben dem alljährlichen Bundesfest im September zählt dieser Ehrentag nicht nur für die Königinnen zu den größten Veranstaltungen des Bundes. Fast 5.000 Schützen bildeten im rheinischen Stammheim die Kulisse für die 150 Königinnen aus den Diözesen Aachen, Essen, Köln, Münster, Paderborn und Trier. Traditionell bietet dieser Bundesköniginnentag die Möglichkeit, die Stellung der Frauen im Brauchtum zu stärken und in der Gesellschaft zu würdigen. In ihrem Grußwort vor der Heiligen Messe am Rheinufer unterstrich die Schirmherrin Sema Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein die wichtige Rolle der Frau in der Gesellschaft. Aktuell sind im Bundesverband der Historischen Schützenbruderschaften über 30.000 Schützenschwestern aktiv. Nur 16 Prozent der rund 1.300 Mitgliedsbruderschaften nehmen momentan aus traditionellen Gründen keine Frauen in ihren Reihen auf.
Nach dem Festhochamt im malerischen Schlosspark von Stammheim begann der große Festumzug mit 30 Musikkapellen durch das hübsche Städtchen an der rechten Rheinseite. An der Spitze gingen die Bundesmajestäten au Rietberg-Bokel. Aus dem Diözesanverband Paderborn waren neun Bruderschaften nach Stammheim gereist, wo bereits 1994 der Bundesköniginnentag stattfand. Gastgeber war die seit 425 Jahren bestehende St. Sebastianus Schützenbruderschaft Köln-Stammheim. Die Delegation der 30 Schützen aus Spexard feierte nach dem Festmarsch harmonische Stunden auf dem Schützenplatz unter altem Baumbestand. Auf dem historischen Hochstand konnte geschossen werden.


Gute Stimmung beim Feuerwehrfest

 
Die Kameraden Lukas Eickhoff, Michael Steinkamp und Frank Meiertoberens (von links) hatten sichtlich Spaß beim diesjährigen Feuerwehrfest.

Zum 97. Mal hat der Löschzug Spexard den traditionellen Familiensonntag am Spexarder Bauernhaus gestaltet. Neben Attraktionen wie Kinderschminken, Hüpfburgen, Menschen-Kicker, einer Buddelkiste sowie einer Rollenrutsche galt die Kinderlöschvorführung als Höhepunkt für die kleinen Besucher. Die Kinder fuhren mit den Löschfahrzeugen unter Blaulicht vor, um brennende Holzhütten zu löschen. »Ich glaube, es würde zu Hause hoch hergehen, wenn die Eltern nicht mit den Kindern hier her kommen würden«, sagte Löschzugführer Alex Füller. Der kleine Clemes Meiertoberens begeisterte sich aber vor allem für die Rollenrutsche.

Mit auf dem Programm stand außerdem ein Festmarsch der Abordnungen durch den Ort. Der Musikzug Spexard präsentierte sich mit einem Platzkonzert und zeigte, dass er nicht nur Märsche im Repertoire hat. Auch ein Lokalwettbewerb stand auf der Tagesordnung, bei dem sich Teams der Spexarder Vereine im Menschen-Kicker messen mussten. »Wer miteinander arbeitet, soll auch miteinander feiern«, sagte Ratsmitglied Ingrid Hollenhorst. Nachdem am Samstagabend bei der „Pumpenparty“ schon ordentlich gefeiert wurde, sei das Familienfest nun die Krönung. Neben Kaffee und Kuchen wurden auch Bratwurst und Pommes angeboten. Eine Werbeanzeige für die Feuerwehr könnte Hollenhorst zufolge die Aufschrift »Service rund um die Uhr« tragen. Allein in der vergangenen Woche gab es sechs Einsätze. »Wir können stolz auf unsere Feuerwehr sein«, sagte Ingrid Hollenhorst. Auch Alex Füller ist stolz darauf, Mitglied der Feuerwehr zu sein: »Das Schöne an Feuerwehrleuten ist, dass man eigentlich zu jeder Zeit Feuerwehrmann ist und sich alle untereinander gut verstehen.« (Westfalenblatt vom 28.5.2019)


Vereine und Siedlungen schießen um die Wette

Bild: msc  
Beim 21. Spexarder Vereineschießen überbrachte Pokalstifter Alfons Hollenhorst (v.l.) den Siegern Robin Drücker, Karsten Drücker, Walter Drücker, Niklas Drücker, Volker Drücker und Norbert Becker die Pokale und Präsente.

Das 21. Vereineschießen vom Sportschützenverein Hubertus Spexard war fest in der Hand der Familie Drücker. Die Mannschaftswertung gewannen die Drücker-Boys mit 573 Ringen vor dem aktuellen Schützenthron mit der Königin Anja Toppmöller (567 Ringen) und dem Team Brock. Das siegreiche Team um Großvater Walter Drücker war mit drei Generationen beim beliebten Wettstreit aller Spexarder Vereine, Institutionen und Nachbarschaftsgruppen gestartet. Dem Zufall hat die Familie Drücker beim Vereineschießen nichts überlassen. „Wir waren bei unserem Start heiß auf den ersten Platz und hatten uns gut vorbereitet“, erklärt Volker Drücker. Der 52-Jährige, der im vergangenen Jahr die Einzelwertung zu seinen Gunsten entscheiden konnte, hatte die Idee und motivierte seinen Vater Walter (73), seinen Bruder Karsten (50) und seine Söhne Robin (21) und Niklas (23.). In der Einzelwertung zeigte Robin Drücker dann sein ganzes schießsportliches Talent und belegte mit 193 Ringen den dritten Platz in der Gesamtwertung der Einzelwertung. Als Stürmer des Fußball-Westfalenligisten SV Spexard zeigte der jüngste der Drücker Boys die nötige Ruhe beim Auflageschießen mit dem Luftgewehr.

Den zweiten Platz in der Mannschaftswertung belegte das Team der Throngesellschaft um die Königin Anja Toppmöller. An ihrer Seite sorgten Nina Eickhoff, Jennifer Rüterbories und ihr Vater Thorsten Rüterbories für das gute Ergebnis. „Bronze“ im Feld der 46 ´Mannschaften ging an das Team Brock mit Norbert Becker, Bernhard Becker, Rainer und Michael Delker. Die Einzelwertung gewann Norbert Becker (55). Der Ortslandwirt von Spexard und Zweite des vergangenen Jahres errang 195 Ringe. Der zweite Platz mit 193 Ringen und damit Rang eins der Damenwertung belegte Nina Eickhoff. Die gleiche Anzahl an Ringen erstritt sich auch Robin Drücker, der allerdings bei einer genauen Betrachtung des Schussbildes weniger Zehntelringe hatte. Eine so knappe Entscheidung gab es auch um die nächsten Plätze. Gleich vier Schützen schossen 192 Ringe. Den vierten Platz belegte Magdalene Willmann (Gipfelstürmer) vor Marvin Bellmann (Sportförderverein), Christian Janzen (Heimatverein) und Alexander Nolting (Alt Norderney).


Franziskanerinnen aus Münster zu Gast in Spexard

Bild: msc  
Trafen sich im Spexarder Bauernhaus. Vikar Markus Henke (v.l.), Schwester Annegret und Werner Stüker.

Das 1536 erbaute Spexarder Bauernhaus war das Ziel von 60 Ordensschwestern aus Münster. Die Nonnen besuchten das Geburtshaus ihres Ordensgründers Christoph Bernsmeyer. Der Pater wurde am 15. Mai 1777 auf dem Meierhof geboren. Vor 175 Jahren gründete der Geistliche, der auf dem bürgerlichen Namen Johann Christoph Meiertoberens getauft wurde, im Wallfahrtsort Telgte die Kongregation der Krankenschwestern vom Regulierten Dritten Orden des Heiligen Franziskus. Der Orden verbindet die franziskanische Lebensweise mit dem ambulanten Krankendienst in Familien und ist besser als „Mauritzer Franziskanerinnen“ bekannt.
„Wir sind im Jubiläumsjahr auf den Spuren unseres Ordensgründers unterwegs und das Geburtshaus hat für uns eine sehr große Bedeutung“, erzählt Schwester Annegret. Vor dem Besuch im Spexarder Bauernhaus stand eine Besichtigung der Pfarrkirche von St. Anna in Verl an. In Verl, in der 1792 abgebrochenen ersten Pfarrkirche, soll Pater Christoph getauft worden sein. Weil die Taufregister 1806 kurz vor der französischen Besatzungszeit vernichtet worden sind, fehlt dieser biographische Nachweis. Auf dem Gymnasium Nepomucenum in Rietberg kam Christoph Bernsmeyer erstmals mit den Franziskanern in Kontakt. Mit 24 Jahren trat er in Hamm den Franziskanern bei. Am 14. September 1802 endete sein einjähriges Noviziat in Hamm und Bernsmeyer wechselte ins Kloster nach Warendorf. Als das Verbot der Klöster in der Zeit der Säkularisation 1803 in Westfalen Einzug hielt, musste er sich freikaufen um sich vom elterlichen Hof endgültig los zusagen. Die Kosten des Freibriefs soll sein Vater Andreas Meiertoberens auf sich genommen haben. Der Hof gehörte der gräflichen Familie von Kaunitz-Rietberg. Es folgte am 24. Januar 1805 die Priesterweihe und die Versetzung nach Münster. Ab 1807 kam der Geistliche als Beichtvater und Prediger im Wechsel in Münster und Telgte zum Einsatz.

 
Pater Christoph Bernsmeyer gründete den Orden der „Mauritzer Franziskanerinnen“.

Das Franziskanerkloster in Münster wurde 1812 aufgelöst und Bernsmeyer mit einer Rente abgefunden. Er ging dann als Geistlicher und Kaplan nach Telgte. In den Folgejahren erlebte der Ostwestfale den Niedergang des Ordens. Mit einem Mitbruder begann er 1844 mit dem Bau einer „wohltätigen Anstalt“, die der Betreuung von Waisen und der Pflege von Kranken diente. Mit Anlaufschwierigkeiten dienten Bernsmeyer und seine ersten Mitstreiter um die Not von Kranken und ihren Familien in der Landbevölkerung zu lindern. Der Orden nahm fromme Frauen auf, die in der Krankenpflege ausgebildet wurden. Der Orden gewann rasch Zulauf und entwickelte sich. Das Mutterhaus wurde 1853 nach Münster verlegt und eine ambulante Station wurde 1858 im Telgter St. Rochus-Hospital errichtet. Pater Christoph Bernsmeyer starb am 2. Juni 1858 und wurde in Telgte beigesetzt. Heute dienen über 1.500 Schwestern der Mauritzer Franziskanerinnen in Europa, Asien und Nordamerika. Ihre Reise in die Geschichte ihres Ordensgründers beendeten die Schwestern am Grab von Pater Bernsmeyer. Die Geschichte der Kirche seines Heimatortes und der Umgebung brachte Vikar Markus Henke vom pastoralen Raum Gütersloh den Schwestern näher. Die Geschichte des Spexarder Bauernhauses, dass zwischen 1993 und 1995 zum heutigen Standort transloziert wurde, erzählte Heimatvereins Vorsitzender Werner Stüker.


Spexarder Heimatverein radelte nach Isselhorst

Bild: chj  
Die Spexarder Radlergruppe des Heimatvereins besuchte die Holtkämperei in Isselhorst, die im September 2018 feierlich eröffnet wurde.

Eine 15-köpfige Gruppe des Heimatvereins Spexard radelte am 3. Maisonntag unter der Leitung von Thorsten Bocholt und Jürgen Kleinegräber vom Spexarder Bauernhaus nach Isselhorst, um das im September 2018 eröffnete Dreiständerhaus „Holtkämperei“ aus dem Jahre 1623 zu besichtigen. Der dortige Dorf- und Heimatverein hatte das alte Fachwerkhaus seit 1997 renoviert und nutzt es nun als Vereinsdomizil für Versammlungen und sein Archiv. Der Vorsitzende des Dorf- und Heimatvereins Isselhorst, Siegfried Kornfeld, begrüßte die Abordnung und stellte die Geschichte und den Werdegang der Renovierung vor. Der Geschäftsführer des Spexarder Heimatvereins, Christian Janzen, bedankte sich beim Referenten mit einem Holzschuh, der mit einer Flasche Kräuterlikör vom Spexarder Bauernhaus gefüllt war. Anschließend ging es bei bestem Wetter weiter nach Steinhagen, Marienfeld und wieder zurück nach Spexard.



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