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Wilde Weiber lassen die Stimmungsraketen steigen

Bild: jed  
Am Ende des Messdiener Sketches „Aschenputtel“ gab es für den Prinzen (Justus Becker) und sein Aschenputtel (Connar Stenzel) das erwartete Happy-End.

Am vergangenen Wochenende tanzte Katrin Westhoff mit ihrer Mädelstruppe noch in Düsseldorf im Musical „mit den Vampiren“. „Es war so schön“, geriet die Moderatorin der Karnevalsfeier der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) Bruder-Konrad Spexard regelrecht ins Schwärmen. Am Altweiberdonnerstag setzte die lustige Damen-Combo ihre „Ladys-Night“ bei der ersten von zwei kfd-Karnevalsfeiern im Spexarder Bauernhaus auf nicht minder amüsante Art fort. Traditionell standen ihnen 130 als Teufelchen, Hippies, Clowns oder Cowgirls verkleidete wilde Weiber assistierend zur Seite. Bei der am Freitag folgenden zweiten Aufführung waren dann neben den ausgelassenen Weibern auch die wilden Kerle als Partykracher gefragt. „Als echte Spexarderin muss man eben auch Karneval feiern“, begründet Rita Kordwittenborg die vor mehr als vier Jahrzehnten begonnene Tradition. Man sei nicht nur christlich unterwegs, verweist Kordwittenborg auf diverse andere kfd-Aktivitäten wie Reisen, Musicalbesuche und Radtouren. Seit wann der närrische Erkennungsruf „Spexard Helau“ die Alltagsproblemchen der Damen im Gütersloher Süden für drei bis vier unbeschwerte Stunden vergessen lässt, ist schwer nachzuvollziehen. Rita Kordwittenborg tippt auf mindestens 40 bis 45 Jahre. „Wir gehen stramm auf die 50 zu“, sagt sie. Mit der Eröffnung des Bauernhauses vor 25 Jahren siedelte die mit alkoholischen Getränken, Käsehäppchen, Knabbergebäck, Prinzenrollen und Weintrauben für das üppige Programm bestens vorbereitete Corona vom Saal Michelswirth ins neue Ortszentrum um.

  Bild: jed
In ihrem Putzfrauen-Sketch philosophieren Käthe (Maria Kötter, l.) und Eulalia (Petra Stelter) über das Leben im Allgemeinen und Männer im Besonderen.

Der Inhalt der von Katrin Westhoff im Schneewittchen-Outfit charmant moderierten Auftritte lässt sich schnell zusammenfassen. Traditionell fußt die wie in jedem Jahr ausgelassene Stimmung primär in der Mitwirkung echter Spexarder Eigengewächse auf der Bühne. Den Auftakt machte die Kindertanztruppe mit „The Greatest Show“, anschließend sorgten die Messdiener mit einer augenzwinkernden Aschenputtel-Parodie für die ersten „Auf-die-Tische, auf-die-Schenkel, in-die-Hände“ Stimmungsraketen. Viele weitere sollten nach dem Putzfrauen-Sketch von Petra Stelter und Maria Köster, der Büttenrede von Kerstin Krebs, dem Russinnen-Duo Anja Kahlert und Karin Stüker sowie dem finalen Musik-Medley (Tina Exner, Madeleine Hans, Gabi Mitschke, Kerstin Westhoff, Anna Steinkamp, Christina Westhues) folgen. Keiner der Darbietenden kam ohne Zugabe von der Bühne. Vermutlich hätte nur ein Auftritt der strippenden Chippendales das Bauernhaus in ein größeres Tollhaus verwandelt. Bleibt am Schluss die Frage nach der alljährlichen Motivation mitsamt langer Vorbereitungszeit und ein- bis zweimaligen Wochenproben. Katrin Westhoff hebt bei dieser Frage nur die Arme und zeigt nach hinten in den Saal, in dem sich in jenem Augenblick gerade eine Schunkelwelle an die nächste anschließt. „Es ist immer eine super Atmosphäre hier. Da macht das Leben einfach Spaß“, verkündet die Moderatorin. Sekunden später taucht Schneewittchen im bunten Treiben ab. In Sachen Ausgelassenheit steht die Weiberparty im Spexarder Bauernhaus dem „Tanz der Vampire“ gewiss in nichts nach. (Jens Dünhölter)


5.000 Euro für die Malteser

Bild: msc  
Bei der Spendenübergabe: Moritz Toppmöller (v.l.), Steffen Thiesbrummel, Christian Behr, Michael Steinkamp und Mattis Spexard.

Die Jungschützen der Spexarder St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard spendeten 5.000 Euro für das Projekt „Herzenzwusch-Krankenwagen“ der Malteser aus Gütersloh. „Träume und Wünsche bekommen eine ganz andere Dimension, wenn Menschen wissen, dass sie nicht mehr lange zu leben haben. Diese letzten Wünsche, die den Menschen oft alles bedeuten, erfüllen wir in Gütersloh und sind dankbar über die großzügige Spende der Jungschützen aus Spexard“, bedankte sich Christian Behr, der Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, für die Zuwendung. Der jährliche Überschuss der Tannenbaumsammelaktion wird immer an caritative Zwecke gespendet. „In diesem Jahr konnten wir mit 70 ehrenamtlichen Helfern besonders viele Bäume einsammeln“, berichtete Steffen Thiesbrummel vom Vorstand der Jungschützen. Seit 1995 wird die Tannenbaumsammelaktion der Spexarder durchgeführt. Mehr als 50.000 Euro wurden seitdem gespendet.


Schützen sammeln wieder Trödel

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard veranstaltet am Sonntag, 22. März, von 10 bis 13 Uhr einen Trödelmarkt im Pfarrzentrum der Bruder-Konrad-Gemeinde und sucht Trödel jeglicher Art. Der Erlös wird gespendet. Die Schützen unterstützen damit das Familienprojekt „Arco Iris“ (zu Deutsch „Stiftung Regenbogen“) in der bolivianischen Hauptstadt La Paz. Mit der gespendeten Summe werden drei Familien ein Jahr lang unterstützt. Hauptabgabetermin für Trödel aller Art ist an der Bruder-Konrad Kirche am Freitag, 20. März, von 17 bis 20 Uhr. Sachspenden werden am Donnerstag, 12. März, von 19 bis 20 Uhr im Schießstand der Bruderschaft an der Neuenkirchener Straße 264 entgegen genommen. Der Veranstalter behält sich vor Sperrmüll usw. nicht anzunehmen.


Aktiver Umweltschutz: Spexard sammelt Müll

Bild: chj  

Das Thema Umweltschutz ist wichtig und nicht zuletzt seit „Fridays for future“ in aller Munde. So ruft der Spexarder Heimatverein wieder alle Bürger auf, sich an der diesjährigen Müllsammelaktion zu beteiligen. Alle Vereine, Schulen, Kindertagesstätten, Nachbarschaften, Siedlungsgemeinschaften und anderen Gruppierungen in Spexard sind aufgerufen, am Samstag, 21. März 2020, zwischen 10 und 14 Uhr in Spexard Müll zu sammeln. Treffpunkt ist wie immer das Spexarder Bauernhaus. Dort wird auch der Abfall gesammelt. Ebenso werden Greifzangen und Müllsäcke vorhanden zu sein. Die Aufteilung der einzelnen Gruppierungen auf die Sammelorte findet wie immer vor Ort statt. Zum Abschluss der Sammelaktion gibt es für alle Teilnehmer kostenlose Verpflegung und Getränke. Bitte für jeden Teilnehmer eine Warnweste und eventuell auch Handschuhe mitbringen!

Bis zum 1. März können sich Lehrer, Gruppenleiter, Vereinsvorstände und Bürger mit ihrer Gruppierung an der Aktion beteiligen. Eine Anmeldung per Mail an heimatverein@spexard.de mit Gruppenname, Teilnehmerzahl und Kontaktdaten ist erwünscht. Für Rückfragen steht auch Dirk Fortenbacher unter Telefon 0160/5003533 zur Verfügung.


Bruder-Konrad-Kirche soll ein Denkmal werden

Bild: M. Delker  

Die Kirche St. Konrad von Parzham an der Bonifatiusstraße ist ein „bedeutendes Zeugnis für ein Kirchenbauwerk nach 1945“. So steht es in einer Vorlage an den Gütersloher Planungsausschuss, der am Dienstag, 11. Februar, ab 17 Uhr darüber entscheiden soll, ob diese Kirche unter Denkmalschutz gestellt wird oder nicht. Die katholische Kirchengemeinde hege keine Bedenken gegen die Eintragung in die Denkmalliste. Die Kirche war in den Jahren 1972 bis 1974 nach den Plänen des Bielefelder Architekten Joachim Georg Hanke errichtet worden. Zum Denkmal gehören ebenfalls das Gemeindezentrum, der Altar, Taufbecken, Tabernakel, Ambo, Oster- und weitere Leuchter sowie das Kruzifix aus dem zweiten Viertel des 20. Jahrhunderts. „Die katholische Kirche St. Konrad von Parzham ist bedeutend für die Ortsgeschichte des Gütersloher Stadtteils Spexard, da sie die nach dem Zweiten Weltkrieg neu entstandene Glaubensverteilung in der Bevölkerung des Ortes verdeutlicht“, stellt die Stadt fest.
(Westfalenblatt vom 4.2.2020)


SV Spexard: Fehlende Ehrenamtler bereiten Sorgen

Bild: msc  
Das wiedergewählte Vorstandsduo Volker Stickling (h.l.) und Delia Spexard (h. r.) ehrten die Gründungsväter Günter Feuerborn (v.l.) und Franz Blomberg.

Der SV Spexard wird auch in den kommenden beiden Jahren von Volker Stickling geführt. Der Vorsitzende des 2.678 Mitglieder starken Vereins wurde im Spexarder Bauernhaus einstimmig wiedergewählt. Mit 136 Anwesenden war die Mitgliederversammlung so gut besucht wie lange nicht mehr. Stickling verteidigte den Sparkurs, der der Fußballabteilung verordnet wurde. „Die Einnahmen im Sponsorenbereich sind rückläufig. Das hat mir in den vergangenen Monaten schwer auf den Magen gedrückt “, setzt der 54-Jährige weiter auf eine solide Finanzierung des größten Sportvereins in Gütersloh. Trotz der Beitragserhöhung im vergangenen Jahr betrug das Minus des Gesamtvereins bei einem Gesamtetat von 375.895 Euro immer noch 12.848 Euro. Der Bestand in der Bilanz verringerte sich auf 70.509 Euro. „Wir haben die ersten Schritte in die richtige Richtung getan“, erwartet Schatzmeister Jörn Grote im laufenden Geschäftsjahr eine Trendwende.

  Bild: msc
Die Jubilare: Klaus Diermann (v.l.), Hubert Kötter, Norbert Timmermann, Jörg Rodehutskors, Doris Fenell, Alfons Hollenhorst und Werner Grundmeier sind seit 50 Jahren im SV Spexard.

Die Arbeit in den Abteilungen bewertete Stickling als „gut, groß und vielseitig.“ Sorgen bereitet ihm der Mangel an ehrenamtlichen Mitarbeitern zu finden. So stehen rund 100 Kinder auf der Warteliste der Jugendfußball-Abteilung, deren 27 Mannschaften den Einsatz von 50 Trainern und Übungsleitern erfordert. Die Handballer haben mit Farouk Moukhtari (für Patrick Brunnert) einen neuen Vorsitzenden, genau wie die Gesamtjugendabteilung mit Olivia Kötter (für Aileen Kahlert). Mit Stefan Lawrenz steht ein Kandidat für die vakante Leitung der Jugendfußball-Abteilung bereit. In der Fußballabteilung wird mit Hilfe von Norbert Meiertoberens ein schlagkräftiges Team aufgebaut, um Jörg Rodehutskors als Abteilungsleiter abzulösen. „Wir sind auf dem richtigen Weg und in intensiven Gesprächen“, blickt Stickling positiv nach vorne.
Der 70. Geburtstag des Vereins wird am 25. März, dem Gründungstag, mit einem Festakt im Spexarder Bauernhaus begangen. Für 70-jährige Treue wurden die Urgesteine Franz Blomberg, Paul Drücker und Günter Feuerborn geehrt. Seit 60 Jahren ist Günter Tiesbohnenkamp im SVS. Seit 50 Jahren sind Klaus Diermann, Doris Fenell, Heinrich Gerling, Werner Grundmeier, Alfons Hollenhorst, Hubert Kötter, Matthias Post, Jörg Rodehutskors und Norbert Timmermann dabei. Zum Vorstand gehören außer Stickling Delia Spexard (2. Vorsitzende), Nils de Carnée (3. Vorsitzender), Jörn Grote (Schatzmeister), Markus Westhoff (Schriftführer), David Hensdiek (2. Schatzmeister), Michael Buschsieweke (2. Schriftführer), Martin Wittenbrink (3. Schatzmeister), Felix Nolting (3. Schriftführer), Markus Schumacher (Pressewart), Andrea Rehpöhler (Sozialwart), Emanuel Wagner (Medienwart) und die Beisitzer Gisela Bauch, Thomas Wullengerd, Andreas Wendlandt, Jörg Sommer, Lukas Meiertoberens, Luis Drücker und Tobias Willmann.



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