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Schützen laden zum Rätseln ein

 

Die Schützenbruderschaft veranstaltet ein Adventsbilderrätsel über „WhatsApp“. An jedem Adventswochenende gibt es einen hochwertigen Preis zu gewinnen. Im Laufe der Woche werden jeweils drei Hinweisbilder eines Objektes in der „WhatsApp“ Gruppe veröffentlicht. Man kann dann bis zum nächsten Adventssonntag um 12:00 Uhr die Lösung abgeben. Gesucht werden immer das Objekt und die Straße, an dem es steht. Es handelt sich um markante Objekte im Ortsteil Spexard. Man kann auch ein Selfie von sich und dem Objekt im Hintergrund machen und als Lösung per „WhatsApp“ einschicken. Aus allen richtig zugesandten Lösungen wird der Gewinner ausgelost und anschließend bekanntgeben. Anmelden kann sich jeder, der seinen Namen und seine Adresse per „WhatsApp“ an die Schützen-Nummer 0151/578 44 995 schickt oder bereits geschickt hat. Die Schützenbruderschaft wünscht den Teilnehmern viel Spaß, eine schöne Adventszeit und, dass alle gesund bleiben!


Weihnachtsverlosung in Spexard

 

Es ist schon eine gute Tradition, dass der Nikolaus die Jüngsten des Ortsteils mit großen Geschenken beschert. Ein jedes Jahr kommen hunderte Kinder auf den Spexarder Weihnachtsmarkt, um ein großes Geschenk entgegenzunehmen. So wird es auch in diesem Jahr sein, nur nicht auf dem Weihnachtsmarkt. Dieser fällt aufgrund der Corona-Pandemie leider aus.

Jungen und Mädchen im Alter von 3 - 10 Jahren, die an der Verlosung teilnehmen möchten, können vom 1. bis 30. November in eine der Spexarder Bäckereien gehen. Dort sind die Teilnahmeformulare ausgelegt und Boxen zum Einwerfen aufgestellt. Folgende Bäckereien machen mit: Thiesbrummel (Verler Straße), sowie Gerds Backstube (Verler Straße und Neuenkirchener Straße). Die Gewinn-Benachrichtigung und die Abholung der Gewinne erfolgt dann am 2. Adventswochenende.


Spexarder Apotheke stiftet Weihnachtsmarkt-Hütte

Bild: chj  
Apotheker Matthias Irrgang (rechts) und Stefanie Radtke von der Spexarder Apotheke überreichen den Spendenscheck an Klaus Meiertoberens (links) vom Jugendförderverein Spexard.

Die Spexarder Apotheke am Hüttenbrink verzichtet in diesem Jahr auf die Ausgabe von Weihnachtspräsenten und Kalendern an ihre Kunden und spendet stattdessen 1.600 Euro an den Jugendförderverein Spexard e.V., der alljährlich den Spexarder Weihnachtsmarkt zugunsten der Kinder und Jugendlichen im Ort veranstaltet. So konnten seit 2001 rund 74.000,- Euro an Kindertagesstätten, Schulen und Vereine vergeben werden. In den vergangenen Jahren wurden die Hütten für den Weihnachtsmarkt für viel Geld angemietet und mit großem Aufwand zum Spexarder Festplatz transportiert. Dies ändert sich nun, denn mit der Hilfe von Sponsoren für bereits fünf eigene Weihnachtsmarkthütten werden jährlich Kosten gespart und es steht somit mehr Geld für den guten Zweck zur Verfügung. Durch die Spende der Spexarder Apotheke kann nun eine weitere Hütte in Eigenregie gebaut werden.

Apotheker Matthias Irrgang – selbst gebürtiger Spexarder – ist es ein großes Anliegen, die Jugendarbeit vor Ort zu unterstützen und so auch präventiv tätig zu sein. „Mir ist es besonders wichtig, dass das Geld hier im Ortsteil bleibt und meine Kunden auch sehen, was damit gemacht wird“. Der Spexarder Weihnachtsmarkt am 2. Adventswochenende fällt aufgrund der Corona-Pandemie zwar aus, aber bereits jetzt wird für den Markt 2021 fest geplant.


Chronik der Canisius-Schule jetzt online

 
Die Canisius-Schule in der Worth wurde im Jahr 1865 fertiggestellt.

Der Arbeitskreis „Geschichtswerkstatt“ des Heimatvereins Spexard hat ein weiteres Projekt zur Ortsgeschichte abgeschlossen. Die Chronik der Canisius-Schule ist auf dieser Website im Menü unter Geschichte - Schule nachzulesen. Der Blick in die Chronik der Schule zu Spexard ist auch eine Zeitreise durch die wechselvolle Geschichte von Spexard. Aus der kleinen bäuerlichen Landgemeinde um 1865 ist bis zum Ende der Chronik Mitte der 1960er Jahre eine Gemeinde mit mehreren tausend Einwohnern geworden. Im Volksmund ist die Schule besser als Weweler-Schule bekannt. Der langjährige Lehrer Hermann Weweler drückte der Schule für Jahrzehnte den Stempel auf.


Verler Straße ist ab sofort wieder frei

Bild: Stadt Gütersloh  
Ab sofort wieder freie Fahrt in beide Richtungen: Mindestens zwei Wochen früher als zu Baubeginn angekündigt steht die Verler Straße wieder für alle Verkehrsteilnehmer zur Verfügung. Damit ist nach dem Umbau der Berliner Straße eine weitere Großbaustelle in Gütersloh Geschichte.

Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer sei eines der Ziele gewesen, das mit der Umgestaltung der Straße verbunden gewesen sei, heißt es in einer Mitteilung der Stadtverwaltung. Im Bereich der Ortsdurchfahrt Spexard ist die Verler Straße mit bis zu 28 000 Kraftfahrzeugen in 24 Stunden hoch belastet. Andererseits liegen dort zahlreiche Wohnsiedlungen und Geschäfte. Um die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer zu erhöhen, wurden neue, deutlich kürzere Möglichkeiten zur Verler Straße angelegt. Darüber hinaus sind getrennte Rad- und Fußgängerwege neu geschaffen worden. „Durch die Neuaufteilung des Gesamtquerschnitts konnten die Seitenräume vergrößert sowie neue Parkmöglichkeiten, Grünflächen und Baumstandorte angelegt werden“, erklärt Alfons Buske, Leiter des städtischen Fachbereichs Tiefbau. Mit der Neugestaltung wurde die komplette Straße saniert. „Der vorhandene Regenwasserkanal war unterdimensioniert und in Teilen schadhaft und musste daher erneuert werden“, erläutert Buske. In der alten Fahrbahn hätten sich bis zu acht Zentimeter tiefe Spurrillen gebildet, weil der Unterbau nicht mehr den heutigen Verkehrsbelastungen standgehalten habe. Der Fahrbahnaufbau habe daher komplett erneuert werden müssen.

Eine Besonderheit ist der erstmals in Gütersloh eingebaute sogenannte Prägeasphalt im Bereich des multifunktionalen Fahrbahnstreifens. Erneuert wurde auch die Kreuzungssignalanlage Verler Straße, Am Hüttenbrink und Bruder-Konrad-Straße. Buske nennt auch einen weiteren gewünschten Effekt der Baumaßnahme: „Die Veränderungen im Straßenraum werden zu Reduzierung der Geschwindigkeiten führen.“ Davon ist auch Stadtbaurätin Nina Herrling überzeugt, die das Großprojekt zusammen mit Alfons Buske und dem verantwortlichen Bauleiter Klaus Meiertoberens vor einem Jahr und vier Monaten im Rahmen eines Ortstermins zum Baubeginn vorstellte. „Ich freue mich, dass wir den Umbau so zeitgerecht umsetzen konnten. An alle Beteiligten ein Dankeschön und auch an die Anlieger und Nutzer der Verler Straße für Geduld und Verständnis.“ Mit einem Gesamtkostenvolumen in Höhe von rund 3,2 Millionen Euro ist die Umgestaltung der Verler Straße die aufwendigste Baumaßnahme seit vielen Jahren. Der kalkulierte Kostenrahmen könne voraussichtlich eingehalten werden, betont die Verwaltung. Die Maßnahme wird mit 1,4 Millionen Euro gefördert.



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