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SV Spexard nimmt Sportbetrieb wieder auf

 

Der SV Spexard nimmt ab der kommenden Woche in allen Abteilungen den Trainingsbetrieb wieder auf. Die Mitglieder erhalten bei den Übungsleitern und auf der Homepage die entsprechenden Informationen zu den Hygienevorschriften und weitere Informationen. Wenn die Inzidenzzahl bis zum kommenden Mittwoch, 16. Juni, stabil unter 35 bleibt, würde die Vorlage von einem Schnelltest vor dem Training entfallen. „Die Pandemie ist nicht vorbei und die bekannten Hygienevorschriften sind weiterhin einzuhalten. Auch die Anwesenheitslisten aller Gruppen und Abteilungen müssen weitergeführt werden.“, teilt Geschäftsführer Markus Westhoff den Vorstandsbeschluss mit. Es ist aber möglich, dass aus unterschiedlichen Gründen noch nicht alle Sportprogramme in der kommenden Woche starten. „Ich freue mich für unsere Sportfamilie, dass der Sport wieder ein Stück zur Normalität beitragen kann.“ freut sich der 1. Vorsitzende Volker Stickling über den Wiedereinstieg aller Abteilungen in den Sport.

Mehr Infos dazu auf www.svspexard.de .


Schützen besuchen Freiluftmesse zu Fronleichnam

 

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard nahm mit einer starken Abordnung an der von Vikar und Präses Markus Henke zelebrierten Freiluftmesse zum Fronleichnamsfest statt. Die Prozession musste wie schon im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. An der Spitze der Bruderschaft standen das Königspaar Günter und Irene Melzer und Brudermeister Maik Hollenhorst. Die Fahnen und Standarten der Bruderschaft, der Sport- und Jungschützen durften beim feierlichen Hochamt nicht fehlen. Die historische Fahne der Kriegerkameradschaft Spexard wurde von einem Fahnenoffizier der Bruderschaft repräsentiert. Den Ab- und Aufbau des Altares und der Stühle auf dem Kirchhof hat die Bruderschaft bei den Freiluftmessen übernommen.

Für die Bruderschaft ist die Teilnahme an der Fronleichnamsprozession eine der wichtigsten Ehrenpflichten des Jahres. Die Schützen begleiten in voller Uniform mit allen Fahnen das Allerheiligste auf der gesamten Wegstrecke. Der Vorstand übernimmt seit 1971 den Auf- und Abbau des Altares auf dem Hof Stüker. Die in Spexard angebotenen Freiluftmessen werden von den Besuchern sehr gut angenommen und die Normalität kehrt langsam aber sicher zurück. Im kommenden Jahr hoffen alle auf eine Fronleichnamsprozession im gewohnten Rahmen.


Heimatverein bietet digitale Wanderung an - #spexardwandert

 
Bereiten unter dem Motto #spexardwandert zwei Routen durch die Bauerschaft an: Theresa Feldhans (1. Vorsitzende, rechts) und Simon Hecker vom Heimatverein Spexard.

Der Heimatverein Spexard lädt unter #spexardwandert zu zwei digitalen Geschichtswanderungen durch den Ortsteil ein. Die historischen Wanderungen gehören seit fast zwei Jahrzehnten zum festen Jahresprogramm des Heimatvereins. Wegen der Corona-Pandemie musste die für 2020 geplante Auflage ausfallen. In diesem Jahr möchte der Heimatverein auf eine Wanderung nicht verzichten und bietet für Wanderfreunde und Geschichtsinteressierte zwei spannende Wanderrouten an. Start und Ende der Wanderungen „Spexards Grenze zu Sundern“ und „Sagenhaftes Spexard“ ist das Spexarder Bauernhaus an der Lukasstraße auf dem Festplatz. Neben den Wanderschuhen und Proviant wird ein Smartphone benötigt. Mit einem QR-Code können ab dem 3. Juni am Bauernhaus die Wanderungen auf das Smartphone geladen werden. Unterwegs stehen an markanten Punkten weitere QR-Codes bereit und der Wanderer kann sich geschichtliche Informationen direkt auf seinem Telefon anzeigen lassen. Die Wanderungen können bis zum 30. Juni erlaufen werden.

Die Wanderung „Sagenhaftes Spexard“ ist 10,5 Kilometer lang und macht die Geschichte einer alten Schule oder die der Mühle Meierfrankenfeld wieder lebendig. Gleiches gilt auch für die Geschichte der ersten Bauernhöfe in Spexard und das Leben der in Spexard früher lebenden Räuberbrüder. In ihrem Haus in der Heide wurden einst Gäste ausgeraubt und erst der Fürst Emil zu Rheda brachte die berüchtigten Brüder zur Strecke.

Die Wanderung an der Grenze zu Sundern ist 7,8 Kilometer lang und führt an den ehemaligen Landesgrenzen zu Rheda und Rietberg entlang. Informationen über Schlagbäume und Bauernhöfe im Grenzbereich werden bereitgehalten und auch die Geschichten zum Hüttenbrink und dem ein oder anderen Heiligenhäuschen am Wegesrand werden erlebbar.

Der Heimatverein Spexard freut sich über Fotos und Selfies, die auf den Wanderungen entstanden sind. Schickt die Fotos oder andere Rückmeldungen einfach per Mail an heimatverein@spexard.de. Wer mag, kann auch gerne auf den üblichen Social-Media-Plattformen Fotos posten und dazu gerne den Hashtag #spexardwandert nutzen, damit auch alle anderen Wanderer die Erlebnisse sehen können.


Viele schaffen mehr: Weihnachtsmarkt-Hütten für Spexard

 

Der Jugendförderverein Spexard möchte zwei zusätzliche Hütten für den jährlichen Weihnachtsmarkt am Spexarder Bauernhaus bauen. Das erfolgt in ehrenamtlicher Arbeit. Dafür hat der Verein auf der Crowdfunding-Plattform der Volksbank Bielefeld-Gütersloh ein Projekt an den Start gebracht. Nachdem in kürzester Zeit die notwendigen 50 Projekt-Fans virtuell versammelt hatten, ist nun die Finanzierungsphase gestartet. Jede große und kleine Spende zählt.

Hier können Sie spenden: Projekt Weihnachtsmarkt-Hütten für Spexard

Der Jugendförderverein Spexard veranstaltet seit 2001 jährlich am 2. Adventswochenende den Spexarder Weihnachtsmarkt. Der Erlös der Veranstaltung wird jedes Jahr für die unterschiedliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Ortsteil gespendet. Insgesamt konnten so rund 70.000,- Euro gestiftet werden. In den vergangenen Jahren mussten die Hütten für den Weihnachtsmarkt für viel Geld angemietet werden. Dies soll sich nun ändern! Mit den eigenen Weihnachtsmarkthütten sollen die jährlichen Kosten eingespart werden und somit mehr Geld für den guten Zweck zur Verfügung stehen. Bereits beim letzten Weihnachtsmarkt im Jahr 2019 konnten die ersten fünf eigenen Hütten genutzt werden.

Nähere Infos zum Jugendförderverein Spexard und den Weihnachtsmarkt-Hütten gibt es auch auf www.spexard.de/weihnachtsmarkt .


Letzter Spexarder Sprachtaler im Stadtarchiv

 
Jetzt ist er da, wo er heute hingehört: Die Vertreter des Heimatvereins Spexard übergaben den Sprachtaler an das Stadt- und Kreisarchiv Gütersloh. V.l.: Jana Knufinke (Stadtarchiv Gütersloh), Christian Janzen (Schriftführer des Heimatvereins Spexard), Lena Jeckel (Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh), Markus Schumacher (Heimatverein Spexard).

Einer der wenigen noch vorhandenen historischen Spexarder Sprachtalern wurde jetzt dem Stadtarchiv Gütersloh übergeben. Vom damaligen Bürgermeister Franz Grochtmann war er zunächst an seinen Nachfolger Robert Mahne übergeben worden und ist schließlich im Besitz des Heimatvereins Spexard angekommen. Dessen Mitglieder waren jedoch der Ansicht, dass er im Gütersloher Stadtarchiv auf Dauer richtig aufgehoben sei. Durch wieviel Hände er wohl schon gewandert ist, fragt man sich beim Anblick des historischen Messingtalers, der in der Bauerschaft Spexard vor gut 200 Jahren als gängiges Kommunikationsmittel diente. Mit seiner Hilfe verkündeten die Obrigkeiten Nachrichten an die Einwohner und Einwohnerinnen. Das System war simpel, aber gut durchdacht. Um wichtige Nachrichten, Meldungen oder Verordnungen in kürzester Zeit zu verbreiten, wurde der Sprachtaler mit Nachrichten in schriftlicher oder auch mündlicher Form in einer ganz bestimmten Reihenfolge von Haus zu Haus gebracht. Kam er wieder beim ursprünglichen Absender an, konnte man davon ausgehen, dass jeder die Botschaft erhalten hatte, denn das Verzögern oder Blockieren der Weitergabe stand unter Strafe. Das geht aus seiner Inschrift hervor: „Das rath ich Dich – behalt mich nicht“ ist auf der Vorderseite zu lesen. Auf der Rückseite wird mit „Wer mich last stehen dem wirds uebel gehen“ gedroht. Die Regel war, den Taler innerhalb einer Stunde an den nächsten in der Reihenfolge weiter zu geben. Bei eiligen Mitteilungen wurden auch mal zwei Sprachtaler in den Umlauf geben, um die Verbreitung zu beschleunigen. Tauchten bei einem Bauern beide Taler auf, war er verpflichtet, sie beide dem Absender zurück zu bringen, denn das bedeutete, dass die Nachricht die Runde gemacht hatte.

 
„Wer mich last stehen dem wird’s uebel gehen“ Die Aufforderung zur Weitergabe des Talers war unmissverständlich.

Die Jahreszahlen der überlieferten Exemplare reichen von 1783 bis 1848 und sind bisher ausschließlich im Gütersloher Raum bekannt. Bei dem in der Mitte der Rückseite abgebildeten sechsspeichigen Wagenrades handelt es sich um das Speichenrad im Wappen des Fürstbistums Osnabrück. Es weist damit auf die alte Landeshoheit des Fürstbistums über das Amt Reckenberg hin, zu dem Spexard damals gehörte. Insgesamt gibt es noch neun dieser Sprachtaler aus verschiedenen Bauernschaften der Umgebung. Sie befinden sich zum großen Teil in den Museen des Kreises. (Quelle: Stadt Gütersloh)


CDU kümmert sich um Gleise am Lupinenweg

 
Ingrid Hollenhorst zeigt auf die kritische Stelle der Gleisrillen in der Fahrbahn. Rechts neben ihr Nils Wittenbrink (mit Fahrrad) und Niklas Reimer.

Nach einem erneuten Fahrradunfall Anfang Mai auf den Gleisen, die den Lupinenweg in Spexard überqueren, ist der CDU-Ortsverband aktiv geworden: Durch Gespräche mit dem Schienenbetreiber TWE, der Verkehrsplanung sowie der Fahrradbeauftragten, hat die CDU das Thema wieder in den Fokus gerückt. "Es ist gut, dass seitens der Stadt nun dringender Handlungsbedarf gesehen wird", sagt Ingrid Hollenhorst, Ratsfrau der CDU und Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Spexard. Am Samstag traf sie sich erneut vor Ort mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Nils Wittenbrink und Niklas Reimer, Mitglied im Mobilitätsausschuss, um über Maßnahmen zu beraten.

Der Hintergrund: Die Schienen der Teutoburger Wald Eisenbahn zum Container-Terminal der ehemaligen City-Logistik überqueren den Lupinenweg in einem dermaßen spitzen Winkel, dass sich Radfahrer in den Gleisrillen verfangen, stürzen und sich dabei zum Teil schwer verletzen. "Sechs dokumentierte Unfälle hat es seit 2018 gegeben", sagt Wittenbrink, "wobei es sicher noch eine Dunkelziffer von Vorfällen gibt, die der Polizei nicht gemeldet werden." "Es ist nun Aufgabe der Stadt und des Infrastrukturbetreibers, zügig Verbesserungen baulicher Art oder eine bessere Kennzeichnung der Gefahrenstelle umzusetzen", erklärt Reimer. "Die derzeit angebrachten Warnschilder reichen offensichtlich nicht aus, weil sie von vielen Radfahrern nicht wahrgenommen werden. Das Fahrradfahren gewinnt angesichts der Mobilitätswende eine immer größere Bedeutung. Daher möchten wir, dass diese Unfallhäufungsstelle mit den schweren Stürzen von Fahrradfahrern und der hohen Verletzungsgefahr aus Spexard verschwindet."




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